Monthly Archives: Januar 2018

75 Jahre jung … seit 20 Jahren im UNIONHILFSWERK

Denn abgesehen vom besonderen Charakter eines 75. Geburtstages, liebt Herr Simon Geselligkeit und große Kaffeerunden überhaupt. Gern lädt er Gäste ein und verwöhnt sie am gedeckten Tisch. Mit seinem ansteckenden Lachen und mit allseits bekannten Liedern gewinnt er alle zum Mitsingen. Seine ganz persönliche Note dabei ist stilvolle Kleidung: Am liebsten trägt er Sakko und zu besonderen Anlässen gehören Hemd und Krawatte auf jeden Fall dazu.

Ein richtiges Zuhause im UNIONHILFSWERK

Bevor Herr Simon vor 20 Jahren in die Therapeutische Wohngemeinschaft des UNIONHILFSWERK in Neukölln zog, lebte er als Langzeitpatient in der Karl Bonhoeffer Nervenklinik. Hier hatte er bereits 27 Jahre seines Lebens verbracht. Er zählte damals zu den ersten Bewohnern, die die frisch eröffnete Wohngemeinschaft in der Flughafenstraße bezogen. Diese Wohngemeinschaft zählte zu den Angeboten, die als Teil der Berliner Psychiatriereform ab den 1990er Jahren ins Leben gerufen wurden.

Warum gab es die Reformen?

Die Versorgungssituation für Menschen mit psychischen Erkrankungen war vor diesen Reformen extrem schlecht: Psychiatrische Patienten lebten unter teilweise menschenunwürdigen Bedingungen in Landesnervenkliniken, manche verbrachten dort den größten Teil ihres Lebens. Therapie mit Elektroschocks war üblich, Beschäftigungsmöglichkeiten gab es kaum. Die Patienten verkümmerten auf den Stationsfluren, die Behandlung mit Psychopharmaka steckte in den Kinderschuhen und hatte massive Nebenwirkungen. Die Reformen Anfang der 90er führten dann unter anderem dazu, dass Langzeitpatienten die Kliniken verlassen und in komplementäre Wohneinrichtungen, wie Übergangswohnheime oder Therapeutische Wohngemeinschaften einziehen konnten.

Psychiatriereform eine Rettung für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Für Manfred Simon wie für viele andere Mitpatienten waren die Reformen ein großes Glück, ein wichtiger und entscheidender Schritt auf dem Weg in ein normales Leben. Denn das hatte er gehabt, bis er erkrankte. Er wuchs im Prenzlauer Berg auf, ging dort zur Schule und sang im Schulchor mit. Sein Kindheitstraum war es, Automechaniker zu werden. Diesen Traum setzte er um und arbeitete dreieinhalb Jahre als Automechaniker bei einer Firma in Moabit. Als junger Mann fuhr er Ford und Opel und liebt auch jetzt noch Autos. Heute ist er eher mit dem Rollstuhl unterwegs und braucht hierfür Begleitung – sei es, um an guten Tagen beim Bäcker um die Ecke Brötchen zu holen oder in der Natur zu sein.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Simon!

Bunt und vielfältig: so war 2017 in der Flüchtlingsunterkunft Rahnsdorf

Gemeinsame Putzaktionen sind Tradition

Im Frühjahr und im Herbst haben wir wieder gemeinsam mit Nachbarn, Unterstützern und dem Kiezklub Putzaktionen in der Umgebung durchgeführt. Das ist inzwischen eine wunderbare Tradition gewordene, die in einem liebevoll bereiteten Imbiss  des Kiezklubs gipfelt.

Sommerfest 2017 war besonders stimmungsvoll

Auch 2017 trafen sich die Frauen gerne in der Handarbeitsgruppe, um zu nähen und zu werkeln. Die dort entstandenen schönen Dinge konnten wie immer bei unserem gemeinsamen Sommerfest mit dem Kiezklub erworben werden. 2017 war Sommerfest besonders stimmungsvoll, da der Kiezklub sein Jubiläum mit uns feierte. Übrigens: das nächste Sommerfest ist für den 16. Juni 2018 geplant.

Bewohner haben viel gelernt

Unsere Bewohner nutzten viele Möglichkeiten, um sich weiterzubilden. Wir boten beispielsweise eine kleine Gesundheitsreihe zu den Themen  Bewegung und gesunde Ernährung oder die Verkehrserziehung durch die Polizei an. Das Ferienprogramm für die ganze Familie war prall gefüllt, unter anderem mit Museumsbesuchen oder der Mitarbeit im USE-Gartencenter in Rahnsdorf. Außerdem ermöglichte der Bezirk eine professionelle Hausaufgabenhilfe – und mittlerweile sprechen die  meisten unserer Bewohner so gut Deutsch, dass neue Bewohner von ihnen profitieren können.

Für die Kinder war die Weihnachtsfeier der Höhepunkt

Abgerundet wurde unser Jahr unter anderem durch die Weihnachtsfeier mit unseren Kindern. Für die Kleinen war das der Höhepunkt des Jahres. Unsere Kinderbetreuerin Ramirez Arboleda gelang es mit Hilfe vieler fleißiger Wichtel wieder, jedem Kind eine wunderschöne persönliche Überraschung zu bereiten, die vom Weihnachtsmann überreicht wurde.

Viele Pläne für 2018

So gingen wir reich an schönen Erlebnissen und mit Schwung aus dem Jahr 2017 in das neue Jahr. Für 2018 haben wir bereits viele Pläne und Ideen entwickelt – und es ist ein gutes Gefühl, sich als anerkannter Teil Rahnsdorfs zu wissen, denn so können wir diese auch in die Tat umsetzen.

Pflegewohnheim Alt-Treptow – ein Ort für Begegnungen und Geschichten

 Angelika Lonser und Petra Altendorff sind seit 15 Jahren dabei

Arbeiten Sie auch hier?“ – mit dieser Frage begegneten sich Angelika Lonser und Petra Altendorff vor gut 15 Jahren am Gartentor vor dem Pflegewohnheim Alt-Treptow. Beide hatten zeitgleich ihren ersten Arbeitstag und waren von Anfang an mit dabei – Angelika Lonser in der Verwaltung und Petra Altendorff in der Pflege.

Bevor damals die Bewohner kamen, hatten sie viel zu tun. Im Haus lag alles unter einer dicken Schicht aus Baustaub und musste gesäubert werden. Die wenigen Ausstattungsgegenstände – ein Schreibtisch, ein Drehstuhl, ein Schrank im Verwaltungsbereich – wurden aufgeteilt. „Bis alles wirklich fertig und hübsch war, hat es ein Jahr gedauert,“ erinnert sich Petra Altendorff.

„An das erste Weihnachtsfest denken wir besonders gern zurück! Auf den damals zwei belegten Etagen lebten jeweils 24 Bewohner. In kleiner Runde war alles sehr familiär,“ erzählen die Kolleginnen.

Viele Wege führen ins UNIONHILFSWERK – zwei Bespiele

Vor ihrer Zeit in Alt-Treptow arbeitete die Verwaltungsmitarbeiterin Angelika Lonser in einem Unternehmen in West-Berlin, das nach 107 Jahren in Konkurs ging. Als allerletzte Mitarbeiterin schaltete sie dort das Licht aus. Im Anschluss an eine Fortbildung absolvierte sie ein Praktikum im UNIONHILFSWERK und wurde danach in das Pflegewohnheim übernommen.

Die Wohnbereichsleiterin Petra Altendorff ist examinierte Krankenschwester und Palliativ-Fachkraft. Zunächst im Pflegewohnheim am Plänterwald beschäftigt, machte sie dort eine Weiterbildung und wechselte in der neuen Funktion in das frisch sanierte Haus in Alt-Treptow. Viele Bewohner und einige Kollegen folgten, denn auch das Pflegewohnheim am Plänterwald war sanierungsbedürftig.

Alltag in Alt-Treptow

Zu den großen Veränderungen im Arbeitsalltag zählt unter anderem der Grad der Pflegebedürftigkeit – vor 15 Jahren wurde auch mal getanzt, was heute kaum mehr möglich ist, weil die Bewohner körperlich nicht mehr dazu in der Lage sind.

„Wir mobilisieren unsere Bewohner solange es geht, holen sie aus dem Bett und gehen mit ihnen raus, damit ihre Sinne angeregt werden,“ betont Petra Altendorff und Angelika Lonser fügt lachend hinzu: „dazu zählt auch der selbstgebackene Kuchen von Petra,“ diese Sinnesreize erreichen auch jene alten Menschen noch sehr gut, die sich geistig nicht mehr gut orientieren können.

Das Thema Demenz war für Angelika Lonser anfangs sehr gewöhnungsbedürftig: Als sich eine Bewohnerin in ihr Büro verirrte und sich dann sehr souverän mit, „ich bin die Chefin des Imperiums und suche den Hubschrauberlandeplatz“ vorstellte,  war sie doch irritiert.

Auf eine gute Zukunft

Für die Zukunft wünschen sich die beiden Kolleginnen einen größeren Raum für gemeinsame Feiern, z.B. einen Saal und natürlich die Beständigkeit des Personals – ein Wunsch, der sich heute wie ein roter Faden durch die Pflege überhaupt zieht – egal wo man hinschaut.

Köstliche Pausen

Schnelle Bürogerichte auf italienisch

Nudeln gehen immer – Pizza und Pasta sind auch im Büroalltag ein beliebtes Mittagessen. Und der Ernährungsreport belegt: Nudeln sind die beliebteste Speise der Deutschen. Die italienische Küche ist aber viel mehr und zeichnet sich durch gute Qualität der Zutaten sowie einer schlichten, aber liebevoll durchdachten Zubereitung aus. Der 17. Januar wurde sogar als internationaler Tag der italienischen Küche gekürt.

Patrizia Di Tolla, Regionalleiterin im Bereich Psychiatrie Neukölln & Treptow ist waschechte Italienerin und liebt selbstgemachte Nudeln: „Zuhause koche ich gerne und nehme die Reste am nächsten Tag mit ins Büro“. Leider ist das in ihrem Arbeitsalltag nicht immer möglich und der kleine Hunger wird oft mit einem belegten Brot gestillt.

Gemeinsame Mittagspausen im Kreise ihrer Kollegen findet sie aber sehr wichtig und versucht diese regelmäßig einzuplanen. Damit der Arbeitstag nach der Mittagsmahlzeit erfolgreich weitergehen kann, ist das Essen leicht – das macht nicht müde. Sie verrät mir ihre kleinen Geheimnisse für schnelle italienische Bürogerichte.

Salat mal anders – so geht’s:

Gemischten Salat frisch kaufen, am besten bereits gewaschen. Tomaten oder nach Geschmack Karotten und Gurken hinzufügen und mit Mozzarella verfeinern. Mit ein paar Brotscheiben ist für Patrizia Di Tolla das Gericht perfekt. Die Zutaten halten sich im Kühlschrank ein paar Tage und man kann mehrmals davon essen. Den Salat kann man hervorragend mit anderen Käsesorten, Thunfisch oder gekochten Eiern variieren. Im Büroschrank hat sie immer ein gutes Olivenöl und Balsamicoessig zum Würzen ihrer Kreationen.

Knackige Salate heitern den Büroalltag auf.

Wintertipp: Fenchel überbacken mit Mozzarella

„In der kalten Jahreszeit habe ich gerne warme Gerichte“, sagt Patrizia Di Tolla. Zu Hause kocht sie sich zum Beispiel Brokkoli vor und überbäckt dieses dann im Büro in der Mikrowelle mit Mozzarella. „Ein Lieblingsgericht von mir ist Fenchel. Dieser wird in Scheiben geschnitten, mit ein wenig Wasser in der Mikrowelle gedünstet und mit Mozzarella überbacken (Grillfunktion). Es dauert nicht lange und schmeckt mit Brot sehr lecker“.

Sommertipp: Einfacher Reissalat

Den Reis kocht sie sich bereits zu Hause und fügt im Büro beliebige Zutaten hinzu. Hierfür eignen sich besonders kleine Würstchen, gekochte Eier, Paprika, Oliven, Käsestückchen, Schinken oder Ähnliches. Der Salat kann mit Mayonnaise verfeinert werden, Patrizia Di Tolla empfiehlt aber ganz italienisch Olivenöl und Zitronensaft. Reissalat eignet sich prima als leichtes Sommergericht.

Ein echter Allrounder – Reissalat als bunte Vorspeise, Beilage oder als Hauptgericht genießen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren und Buon appetito!

 

Für neue Mitarbeiter gehen wir neue Wege

Während wir hier in Deutschland mit akutem Personalmangel kämpfen, finden in Albanien viele qualifizierte Fachkräfte keine Arbeit. Ein Projekt der Dekra hilft jetzt beiden Seiten. Ausgebildete Pflegekräfte aus Albanien bekommen in Deutschland die Chance auf eine gute berufliche Zukunft. Und die Pflegebereiche der Träger bekommen neue, dringend benötigte Mitarbeiter.

Bereits seit 2016 kooperiert das UNIONHILFSWERK mit der DEKRA Qualification GmbH, um albanische Pflegekräfte zu gewinnen. Sieben Mitarbeiter aus Albanien verstärken seit Mai 2017 bereits unsere Pflegeteams und fühlen sich in Berlin sehr wohl.
Und weil die ersten Erfahrungen mit dieser eher ungewöhnlichen Akquisemethode so positiv waren, startete jetzt der zweite Durchgang.

Wie erfahren die albanischen Krankenschwestern und Krankenpfleger vom UNIONHILFSWERK?

An Sprachschulen der DEKRA in Albanien lernen die Pflegekräfte deutsch und können in Online-Portalen potentielle deutsche Arbeitgeber kennenlernen. Bei Interesse stellen sie sich dem Träger mittels eines Steckbriefes vor.
Nico Ziesmann, Personalkoordinator der beiden pflegerischen Gesellschaften, hatte im November Steckbriefe von insgesamt 21 Bewerbern auf dem Tisch und konnte so einen ersten Eindruck gewinnen und die potenziellen neuen Mitarbeiter schon vorab unter die Lupe nehmen. Am 4. Dezember war es dann soweit: Nico Ziesmann, Anja Sälzer, Tobias Wendrich und Kerstin Ibold konnten die Bewerber live und „in Farbe“ in Albanien erleben.

Viele Fragen, viele Gespräche

In Gruppen- und auch in Einzelgesprächen lernten beide Seiten einander kennen. Der Zufall wollte es, dass zwei der albanischen Mitarbeiter, die im letzten Jahr gewonnen wurden, gerade Urlaub im Heimatland machten. Sie wurden eingeladen, konnten viele Fragen der Bewerber beantworten und mit ihren Erfahrungsberichten einen tollen Einblick geben.

Verstärkung für unsere ambulanten und stationären Pflegeprojekte

Zwölf der Bewerber hinterließen einen so guten Eindruck, dass Sie unsere ambulanten und stationären Pflegegesellschaften zum zweiten Quartal 2018 verstärken werden.
Vorher ist allerdings noch einiges zu tun: von der Wohnungssuche über zahlreiche Behördengänge und Krankenkassenangelegenheiten bis hin zum Kaufen der Prepaid-Karte für das Handy und Ausdrucken der U-Bahn-Pläne. Auch Ankommenspaten werden geschult, um die neuen Kolleginnen und Kollegen in den ersten Monaten gut unterstützen zu können.
„Wir stecken viel Energie und Herzblut in dieses Projekt und möchten, dass die neuen Kollegen sich von Anfang an wohl fühlen. Und am Ende geht es natürlich darum, offene Stellen zu besetzen, damit weiter gut und gerne gearbeitet und gepflegt werden kann“, so Nico Ziesmann.

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Kickers 97 gewinnen das Hallenmasters 2018 der BerlinLiga

Die aus Frauen und Männern gemischte Mannschaft trumpfte stark auf, die Torhüter parierten hervorragend und ließen in der Gruppenphase keine Treffer zu. Das Halbfinale wurde souverän gewonnen und im Finale gegen die SG Handicap musste nach dem Endstand von 1:1 das 7-Meter-Schießen entscheiden. Wir gewannen mit 1:0 dank unseres sicheren Torschützen Jens und der starken Parade unseres Torwarts.

Unsere Mannschaft stellte mit Samuel auch den besten Spieler des Turniers und die Torjägertrophäe verpassten wir nur knapp.
Ein hervorragender Einstieg in das Jahr 2018, der besser nicht hätte laufen können.

Kältehilfe: Einsatz im Hangar 4

„Ich bin gespannt, was mich erwartet“, sagt Nicole Lorenz vom Freiwilligenmanagement des UNIONHILFSWERK zu Beginn ihrer ersten Schicht. Sie ist als Freiwillige vor Ort und lauscht neugierig den Anweisungen der Koordinatorin Nicole Klecha.

Alles muss abgegeben werden

Es gibt viel zu beachten. Die Gäste, wie die obdachlosen Menschen respektvoll genannt werden, müssen alle Habseligkeiten am Empfang abgeben. Diese werden in Kisten verstaut. Jedem Gast wird eine Kiste mit einer Nummer zugewiesen sowie eine Liege. Ausgegeben werden Bettzeug, Handtücher und Hygieneartikel. Rauchen, der Genuss von Alkohol oder das Tragen von Waffen ist in der Notunterkunft strengstens untersagt.

100 Schlafplätze stehen im Rahmen der Kältehilfe bereit

Im Hangar 4 stehen 100 Schlafplätze für Menschen zur Verfügung, die auf der Straße leben. Zwischen 20 Uhr abends und 8 Uhr morgens werden sie zudem mit einer Warmspeise, Frühstück und Getränken versorgt.  Außerdem können sie sich duschen und mit Kleidung aus der Kleiderkammer ausstatten.

Obdachlose sind mit dem Angebot des UNIONHILFSWERK zufrieden

Das Angebot wird immer mehr angenommen. Rund 70 Gäste nehmen zurzeit die Kältehilfe des UNIONHILFSWERK in Anspruch. Nicole Lorenz und die anderen Engagierten tun alles, um den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Alles ist perfekt organisiert – und die Gäste sind zufrieden. Um 23 Uhr ist die Schicht für die Freiwilligen zu Ende. „Ich gehe mit  einem guten Gefühl nach Hause“, erzählt Nicole Lorenz und hat entschieden, sich auch weiterhin in der Kältehilfe im Hangar 4 zu engagieren.

Beschäftigten-Weihnachtsfeier der USE 2017

Gutes Essen, gute Musik und gute Laune – mit diesen Worten lässt sich die diesjährige Weihnachtsfeier für die Beschäftigten der USE wohl am schönsten beschreiben. Während die Mitarbeiter der USE im Kellnerdress fleißig für Nachschub an Getränken und Geschirr sorgten, wurde ausgiebig im Veranstaltungsaal des Mercure Hotel MOA Berlin geplaudert, gelacht und getanzt. Viele Beschäftigte nutzten die Gelegeneheit, Kollegen anderer Standorte wiederzutreffen. Ein buntes Rahmenprogramm mit Live-Band, vorgetragenen Gedichten oder schwungvollen Tanzdarbietungen sorgte für genügend Abwechslung.

Wie ausgelassen die Stimmung war, können Sie in der Bildergalerie erfahren!

 

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