Monthly Archives: November 2023

Berlin leuchtet – Weihnachtsglanz in der Stadt

Wenn die Tage am kürzesten sind und sich das Jahr dem Ende neigt, dann bringt das Glitzern der Millionen Lichter Wärme in die Seelen, nach der sich die Menschen in der grauen Winterkälte sehnen. Die aufgereihte Lichterkettenparade scheint im Dienste der wohligen Gemütlichkeit an Straßen und Plätzen, lässt Parks erleuchten und zu magischen Orten werden.

Berlin ist ohnehin die europäische Hauptstadt der Weihnachtsmärkte; keine andere Stadt hat eine höhere Dichte an kleinen und großen Märkten im Advent zu bieten – von romantisch leise bis rummelig laut ist für jede Gemütslage das Richtige dabei.

Aber auch abseits von gebrannten Mandeln, Glühweinduft, Weihnachtssternen und Kerzenständen von Spandau bis Köpenick leuchtet Berlin in der Weihnachtszeit.

 

Weihnachten im Tierpark

So hat sich „Weihnachten im Tierpark“ in Friedrichsfelde seit der Eröffnung vor vier Jahren zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. Dieses Jahr soll es mit neuen funkelnden Lichtinstallationen und eigens komponierten Sounddesigns zauberhafter denn je werden – zu erleben bis 14. Januar 2024.

Ein fast zwei Kilometer langer, traumhaft illuminierter Rundweg führt durch Europas größten Landschaftstierpark und rund um das historische Schloss Friedrichsfelde, das wie beim legendären Festival of Lights farbenfroh und malerisch angestrahlt wird. Man wähnt sich inmitten der verspielten Lichter und Installationen wie in einem märchenhaften Wunderland – mit leuchtenden Tieren und Schneemännern inklusive. Die glitzernde Welt der Fantasie und des Lichts verzaubert alle, vom Erwachsenen bis zum staunenden Kind.

Infos: www.weihnachten-im-tierpark.de
Preise: ab 15,50 Euro / ermäßigt 11 Euro

 

Christmas Garden

Ein weiteres winterliches Highlight bietet der Botanische Garten in Berlin in der Königin-Luise-Straße in Dahlem.  Er verwandelt sich wieder bis 14. Januar 2024 als „Christmas Garden“ in eine leuchtende Märchenlandschaft aus purer Magie in einem weihnachtlichen Lichtermeer aus über einer Million Lichtpunkten, 3000 Lichterketten und einer Vielzahl bunter Illuminationen.

Dazu gibt es einen Glühwürmchengarten, einen Eisbären in frostigen Welten und magisch schwebende Sterne im Schwarzlicht, der Amerikasee leuchtet verträumt – alles untermalt von Musik, die im Zusammenspiel mit den Farben gefühlvoll unter die Haut geht. Mit seinen weit ausgebreiteten, leuchtenden Ästen lädt der Wunschbaum alle dazu ein, Wünsche aufzuhängen. Leuchtendes Selfie gewünscht? Einige interaktive Installationen wurden gezielt fürs Knipsen und Versenden mit weihnachtlichen Grüßen an Freunde und Familie erdacht. Eine witzige Idee. Natürlich kommt die weihnachtliche Kulinarik im Almhütten-Restaurant nicht zu kurz.

Infos: www.christmas-garden.de
Preise: ab 20,50 Euro / ermäßigt 16 Euro

 

Ku’Damm, Unter den Linden & Co.

Aber auch die Klassiker locken wieder. Auf dem berühmten Boulevard in der City West entlang des Ku’damm und der Tauentzienstraße erstrahlen jedes Jahr rund 500 Bäume mit weihnachtlichen Dekorationen. Auf dem ganze 4,5 Kilometer langen beleuchteten Weg zwischen Wittenbergplatz und Rathenauplatz sind die großen Figuren – etwa der Nussknacker auf der Höhe der Brandenburgischen Straße und der Schneemann am Europa-Center – besondere Hingucker. Auch der überdimensionale Buddy Bär am Kreisverkehr Halensee und der leuchtende Weihnachtsmann Höhe Leibnizstraße lassen wieder viele ihre Handies zücken. Eine gute Berliner Tradition.

Ebenso der Bummel Unter den Linden, die in klassischem Gold zur Weihnachtszeit leuchten und als romantischer Wandelpfad in der Straßenmitte nicht den Vergleich mit den glitzernden Champs Élysées in Paris scheuen brauchen. Lustwandeln im Sternenschein der Lichterketten bis hin zum Brandenburger Tor mit der 15 Meter hohen Nordmanntanne.

Man sieht sich – beim leuchtenden Bummel durch Berlin bis weit in den Januar.

Weitere Infos: www.visitberlin.de

 

Liebe Leserinnen und Leser – haben Sie weitere Ausflugstipps für die Advents- und Weihnachtszeit? Wir freuen uns darüber in den Kommentaren 🙂

Klientinnen und Klienten des Unionhilfswerks reisten in die Stadt der Liebe

Unsere Reise nach Paris fand vom 1.5.2023 bis einschließlich 6.5.2023 statt. An der Reise nahmen die unterschiedlichsten Bewohner/innen aus verschiedenen Gruppen unseres Wohnheimes teil. Weil mehrere unserer Klient*innen Flugangst haben, konnten wir nicht fliegen. Auch das Zugfahren wäre mit Rollstuhlfahrer*innen und unserem Gepäck zu umständlich gewesen.
Aber der Weg ist doch sehr weit, selbst wenn man gerne Auto fährt. Deshalb teilten wir die Anfahrt auf und übernachteten zuerst in der Nähe von Wuppertal.
Schon auf der Hinreise nahmen wir uns Zeit und erkundeten die Gegend.

Wir rasteten an einem See bei Magdeburg, der ein Tagebaurestloch ist. Die Tagebaufirma gehörte viele Jahrzehnte lang der DDR und der BRD gemeinsam und hatte auf dem Tagebaugebiet sogar ein eigenes Grenzregime. Jetzt ist es ein Naturreservat.
Unsere Pause bei Magdeburg wurde so zu einem spannenden Einblick in die Geschichte der Region.

Das Hotel, welches wir abends erreichten, war klein und gemütlich. Obwohl wir schon während der Hinfahrt viele Stopps eingelegt und uns umgeschaut hatten, wollten alle noch einmal los. Wir aßen im Örtchen zu Abend und wollten am nächsten Morgen eigentlich in die Schwimmhalle. Leider regnete es in Strömen. Also machten wir nach dem Frühstück einen Einkaufsbummel und dann ging es weiter in Richtung Belgien!

Der Weg ist das Ziel

Maastricht ist eine schöne Stadt! Wir liefen durch die Innenstadt und tranken Kaffee.
Weil wir keine Autobahn genommen haben, konnten wir viel von Belgien sehen: Berge, Flüsse und Wälder. Und alte Schiffe, auf die wir versuchten hinaufzuklettern. Außerdem alte Traktoren und Radlader – hier schafften wir es, hinausfzuklettern.
Wir kamen sehr spät in Paris an.

Unvergessliche Erinnerungen: Disneyland Paris

Am nächsten Tag ging es nach Disneyland. Das ist ein Erlebnis! Natürlich haben wir jedes Karussell ausprobiert! Und Souvenirs gekauft! Und dann war das Geld alle.
Abends waren alle so müde, dass wir im Grunde nach dem Sandmann ins Bett gegangen sind.

Am nächsten Tag schauten wir uns Paris an. Wir sahen den Eifelturm, aßen Baguettes und tranken Kaffee. Danach ging es zurück nach Erkelenz – diesmal über die Autobahn, um Strecke zu machen. Trotzdem waren wir erst sehr spät da. Aber der Wirt kochte uns trotzdem noch schnell ein super Abendessen.

Am nächsten Tag wollten wir noch ins Feuerwehrmuseum gehen und mit der Schwebebahn in Wuppertal fahren. Leider war das Feuerwehrmuseum geschlossen. Aber die Schwebebahn nicht! Nur der Fahrstuhl an der Station, an der wir aussteigen mussten, funktionierte nicht. Aber das war kein Problem, denn der Zug fuhr immer im Kreis! Wir fuhren also so lange mit, bis wir wieder auf der richtigen Seite aussteigen konnten. Den Fahrpreis haben wir damit dreimal abgefahren und freuten uns darüber.

Dann hielten wir noch kurz an unserem ersten Hotel und holten die Sachen, die wir am ersten Tag dort vergessen hatten. Und schwups… waren wir wieder zu Hause.

Es war eine tolle Reise, die uns allen lange in Erinnerung bleiben wird.

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Gemeinschaft zählt mehr als Geschwindigkeit

Bereits zum vierten Mal ist eine 20-köpfige Gruppe aus Beschäftigten und Mitarbeitenden der USE gGmbH im September zur Laufreise nach Graal-Müritz aufgebrochen. Dietmar Klocke, Simone Prieß und Manuela Milbradt kümmerten sich auch in diesem Jahr leidenschaftlich um die Organisation. Die Teilnahme am Staffelmarathon in Dierhagen stellte wie jedes Jahr den Höhepunkt der Reise dar. Mit vier Teams aus Läufer*innen und Walker*innen trat der USE-SOWAS e.V. an.

Bei einem Staffelmarathon wie diesem wird die Strecke nicht nur gemeinsam als Gruppe bewältigt, sondern auch von jeder Person in ihrem eigenen Tempo. Jedes Teammitglied übernimmt – egal, ob rennend oder zügig gehend – einen bestimmten Teil der Strecke. Die 42,2 Kilometer aufzuteilen kann ganz schön kompliziert sein, weiß Felix Vogel. Der Beschäftigte aus der Mediengestaltung war zum zweiten Mal bei der Laufreise dabei. Da er sich beim Training für einen Halbmarathon eine Verletzung zugezogen hat, ließ er es beim Staffelmarathon im Team der Walker ruhiger angehen. Dafür war er gemeinsam mit einem Kollegen auch für die filmische Dokumentation der Laufreise zuständig.

Für Nicole Titschler dagegen war es die erste Laufreise. Die Beschäftigte aus der Verwaltung ist nicht nur als Walkerin sportlich unterwegs. Sie ist auch Teil der Paddelgruppe des USE-SOWAS e.V., ausgebildete Sportassistentin und als Vorbereitung auf die Laufreise regelmäßig einen Teil ihres Arbeitsweges zu Fuß gegangen. Beim Marathon ging sie gleich zwei Etappen von jeweils fünf Kilometern. Am Ende gewann der USE-SOWAS e.V. den Staffelmarathon in der Para-Wertung. Dafür erhielt die Gruppe sogar vom Dierhagener Bürgermeister persönlich den Siegerpokal.

Auf einer Laufreise bewegt man sich selbstverständlich viel. Neben einem morgendlichen Trainingslauf und abendlichen Dehnübungen unternahm die Gruppe aber auch Ausflüge in die Umgebung. Gemeinsam ging es zum Freilichtmuseum in Klockenhagen und in die Natur-Schatzkammer nach Neuheide. Einmal hatte die Gruppe die Wahl zwischen einer Boddenfahrt und einer Radtour mit Picknick. Außerdem entschieden die Teilnehmenden bei allen Ausflügen, ob sie lieber mit dem Rad, dem Bus oder zu Fuß zum Ziel wollten. Der morgendliche Lauf wurde an einem Tag ganz besonders gestaltet: mit einer speziellen Brille wurde eine Sehkraft von nur zehn Prozent simuliert. Die Gruppe bekam so nicht nur eine Vorstellung davon, wie es ist, sich mit einer Sehbeeinträchtigung fortzubewegen, sondern musste auch lernen, anderen zu vertrauen.

Wir sind Vielfalt – und jede Person bewegt sich so, wie sie es kann und möchte

Nicht nur beim Staffelmarathon, sondern während der gesamten Reise galt: jede Person bewegt sich so, wie sie es kann. Die Gemeinschaft zählt mehr als die Geschwindigkeit. Dieser Grundsatz gilt auch für die Lauftreffs, die wöchentlich unter dem Motto „Laufen ist gut für die Seele“ an verschiedenen Standorten der USE stattfinden. Denn wichtiger als die Leistung ist, dass Bewegung einen positiven Effekt auf den Körper und die Psyche hat. „Meine Kondition hat sich verbessert,“ berichtet auch Nicole Titschler. Die Lauftreffs sind übrigens offen für Menschen mit und ohne Behinderungen – wie alle Angebote des USE-SOWAS e.V.

Auch die Heimreise mit dem Zug zurück nach Berlin gestaltete sich für die Gruppe noch abenteuerlich: Nach einigem Chaos durch Verspätungen und Gleiswechsel kamen aber alle wohlbehalten in Berlin an. Felix Vogel und Nicole Titschler sind sich jetzt schon sicher: im nächsten Jahr sind sie wieder bei der Laufreise dabei.

Von Berlin für Berlin – Soziales Projekt goes glamour

Seit über 13 Jahren setzt sich das Hürdenspringer-Team für verschiedene Zielgruppen ein: Schüler*innen, Geflüchtete und Auszubildende. Aber eine Spendengala gibt es in diesem Herbst zum ersten Mal. Um das Schüler*innen-Mentoring zu sichern, rollt Hürdenspringer den roten Teppich aus und lässt den Heimathafen Neukölln in ganz besonderem Glanz erstrahlen: „Natürlich geht es darum, Spenden zu generieren und dadurch die Unterstützung von Schüler*innen sicherzustellen. Gleichzeitig möchten wir aber auch alle bisherigen Mentees feiern, die gemeinsam mit ihren freiwillig engagierten Mentor*innen über Hürden gesprungen sind und es geschafft haben, ihre persönlichen Ziele zu erreichen“ – fasst es Sabine Niels, Projektleitung des Hürdenspringer-Mentorings, zusammen.

Was ist eigentlich ein Mentoring für Schüler*innen?

Unsere Mentees (so heißen die Schüler*innen, wenn sie bei uns im Projekt ankommen) sind zwischen 14 und 16 Jahre alt und besuchen die Klassen 8 bis 10. Diese Jugendlichen befinden sich in einer schwierigen Lebensphase und sollen mitten in der Pubertät, wo ganz andere Themen wichtig sind, die Entscheidung für ihren weiteren Berufs- oder/und Bildungsweg treffen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und nur schwer überschaubar. Gleichzeitig sind die Unterstützungsmöglichkeiten an unseren Kooperationsschulen gering.

Mentoring kann genau in dieser Situation eine Lücke schließen und die Jugendlichen dabei unterstützen, den für sie passenden Weg zu finden. Für die Schüler*innen stellen Mentor*innen wichtige Ansprechpersonen außerhalb des gewohnten Umfeldes dar, die sie individuell begleiten und dabei neue Sichtweisen und unterschiedliche Standpunkte vermitteln. Die Tandems treffen sich einmal pro Woche für ca. 1,5 Stunden und entwickeln für den Mentee beispielsweise mögliche Wege für die Zeit nach der Schule, schreiben Bewerbungen für Praktikums- oder Ausbildungsplätze, erstellen einen Lernplan zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen oder lernen einfach gemeinsam die Stadt kennen. Besonders schön ist es dabei, immer wieder die persönliche Entwicklung der Schüler*innen, aber auch die individuellen Begegnungen und Geschichten unserer Mentoring-Tandems mitzuerleben.

Und so vielfältig wie die Teilnehmenden unserer Projekte sind auch die Künstler*innen, die unseren besonderen Spendengala-Abend im Heimathafen gestalten:

 

Ein Abend mit Max Raabe, Bernadette La Hengst, Elisa Aseva, Aziza A., Katharina Greve und Flying Steps Diploma – moderiert von Fil

Mit ihrem beeindruckenden Line-Up wird die Hürdenspringer-Spendengala „Von Berlin für Berlin“ ganz sicher zu einem unvergesslichen Erlebnis. Max Raabe, bekannt für die Leichtigkeit der goldenen 20er Jahre, versetzt das Publikum mit seinem charmanten Auftritt in eine andere Zeit und lässt mit seiner einzigartigen Stimme die Melodien vergangener Tage wiederaufleben.

Bernadette La Hengst, als One-Woman-Show, begeistert das Publikum mit ihrer energiegeladenen Performance und schafft es, wichtige gesellschaftliche Themen auf eine einzigartige, mitreißende Weise zu behandeln.

Elisa Aseva verzaubert das Publikum mit poetischen Kurztexten, die die Zuschauer*innen in die Gedankenwelt einer oft übersehenen Bevölkerungsgruppe eintauchen lässt.

Aziza A., die Queen of Oriental Hip-Hop, bringt ihre einzigartige Rap- und Gesangskunst auf die Bühne. Ihre Performance ist eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne, die die Vielfalt der Musikszene Berlins widerspiegelt.

Katharina Greve sorgt mit ihrer Comiclesung für absurd-komischen Humor und subtile Zeitanalyse. Ihre Geschichten sind originell, überraschend und durch ihre humorvolle Darbietung zeigt sie, dass Comics mehr sind als nur Unterhaltung.

Die jungen Tänzer*innen der Flying Steps Diploma bringen ihr Talent und ihre Leidenschaft für den Tanz auf die Bühne und haben einen energiegeladenen Auftritt geplant, der das Publikum zum Staunen bringen wird.

Moderiert wird der Abend von Fil, dem Meister der Abschweifung, der Berliner Charme und Schnauze perfekt vereint.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung dieser tollen Künstler*innen!“, so Sabine Niels, die zusammen mit dem gesamten Hürdenspringer Team mitten in den Vorbereitungen steckt.

 

Unterstützung durch die Spendengala

Durch den Kauf eines Tickets wird das Schüler*innen-Mentoring gesichert und Schüler*innen dabei unterstützt, ihren individuellen Weg zu gehen. Der Eintrittspreis beträgt 35 Euro (37 Euro inklusive VVK-Gebühr). Für diejenigen, die noch mehr geben möchten, gibt es die Möglichkeit, den Eintrittspreis frei wählbar bis zu 100 Euro aufzurunden.

Besonders bemerkenswert ist das Tandemticket für 70 Euro (74 Euro inklusive VVK-Gebühr), mit dem nicht nur der eigene Eintritt finanziert wird, sondern auch der kostenlose Eintritt eines unserer aktiven Mentees mitgetragen wird. Eine großzügige Geste, die zeigt, dass Solidarität und Unterstützung in Berlin großgeschrieben werden.

Die Hürdenspringer-Spendengala „Von Berlin für Berlin“ wird nicht nur ein glamouröser Abend voller Kultur und Kunst sein. Sie ist außerdem ein Aufruf für Solidarität und Zusammenhalt – für eine Zukunft, die von Vielfalt und Unterstützung geprägt ist. Berlin strahlt in einem besonderen Glanz, wenn Menschen zusammenkommen, um anderen zu helfen, Hindernisse zu überwinden und ihre Träume zu verwirklichen.