Monthly Archives: Februar 2019

„Social Inclusion“ kommt nach Berlin

Die Männer und Frauen aus verschiedenen Trägerorganisationen errangen im letzten Jahr zahlreiche Medaillen, lebten Teamgeist und Fairplay und schlossen internationale Freundschaften.
Auch Anna Mroczkowska und Agathe G. aus dem Verbund Betreutes Wohnen Neukölln waren gemeinsam mit drei Klienten in Holland und erinnern sich:

Knapp 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 15 europäischen Ländern begegneten sich im Sportpark in Enschede und traten in 25 unterschiedlichen Disziplinen – darunter Fußball, Dart, Badminton, Beachvolleyball, Bogenschießen, Street Basketball aber auch Gesellschaftsspiele wie „Mensch ärgere dich nicht“ – gegeneinander an.

Der Zusammenhalt war enorm

„Fairness und Teamgeist wurden besonders großgeschrieben und waren die ganze Zeit über spürbar“, erinnert sich Anna Mroczkowska. Innerhalb einer Woche entstanden freundschaftliche Kontakte, die Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig und wuchsen durch die gemeinsame sportliche Aktivität zu Teams zusammen.
„Das begann schon beim Aufbauen der Zelte. Da packte einfach jeder mit an und half dem Anderen.“, erzählt Herr Riemann, der noch nie zuvor in seinem Leben zelten war und sich beim Beachvolleyball großartig schlug.

Abends saßen die Sportlerinnen und Sportler zusammen und erzählten sich aus dem Leben, tauschten Erfahrungen und Träume aus, lachten miteinander, schimpften gemeinsam über die Gegner und machten sich gegenseitig Mut. „Wir fieberten mit den Anderen mit und freuten uns bei jeder Medaille, als ob wir selbst die Gewinner wären“, erinnert sich Frau Preiss, für die es die erste Auslandreise war und die unter anderem eine Medaille für ihre Leistungen beim Beachvolleyball mit nach Hause nahm.

Insgesamt trugen die Berliner so einige Medaillen mit nach Hause – vier Mal Gold, fünf Mal Silber, zwei Mal Bronze. Der Abschied am Ende der Woche fiel allen schwer.

Es geht um mehr als den Sport. Es geht um Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe

Im Vordergrund der Social Inclusion Games stehen Ziele der Inklusion: Sport, Reisen und internationale Begegnung sollen auch für benachteiligte Menschen möglich und eine nachhaltige Anregung zur Verbesserung der eigenen Lebenssituation sein.

Und so scheint es umso wichtiger, gerade diese Olympiade im multikulturellen Berlin stattfinden zu lassen. Die Botschaften von Inklusion und Toleranz, Teamgeist und Fairplay – das alles passt einfach zur Hauptstadt!

Deshalb haben sich im Dezember 2018 sieben gemeinnützige Träger zum Social Inclusion Berlin e.V.  zusammengeschlossen und sich zum Ziel gesetzt, im Sommer 2020 die Social Inclusion Games in Berlin zu veranstalten. Auch das UNIONHILFSWERK ist dabei.

Gründungsversammlung des Social Inclusion Berlin e.V. im Dezember 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Berliner Landespolitik hat bereits  Unterstützung bei der Ausrichtung der Spiele signalisiert. Dennoch müssen weitere Förderer gesucht und eine Sportstätte gefunden werden. Darum kümmert sich in den nächsten Wochen der Social Inclusion Berlin e.V, zu dem neben dem UNIONHILFSWERK auch die Bürgerhilfe, GEBEWO, Internationaler Bund, Neue Chance, Sozialdienst Katholischer Männer und der Verein für Berliner Stadtmission gehören.

Die Menge der begeisterten Menschen, die mitmachen, dürfte schnell zu finden sein.

Brücken tanzen zwischen Kulturen: inklusive Tanzfilmprojekte bewegen Kinder aus verschiedensten Ländern!

Kids aus der Gemeinschaftsunterkunft in Pankow über die Projekte

„Ich habe mitgemacht, weil es großen Spaß macht. Ich mag Tanzen, weil es schön ist. Es fühlt sich gut an. Bei den Dreharbeiten war ich ein bisschen aufgeregt und schüchtern. Mich selbst im Film zu sehen, ist ein bisschen peinlich, aber ich finde den Film toll! Ich fand auch schön, neue Kinder beim Projekt kennenzulernen. Meinen Eltern hat der Film total gefallen, sie sind stolz auf mich. Meine Eltern finden toll, wenn ich tanze. Die freuen sich einfach. Deswegen darf ich auch beim nächsten Projekt mitmachen.“ Das sagen Narven, Niloofar und Sahar, Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen in der Treskowstraße über das Tanzfilmprojekt „Berlin is calling“ und freuen sich auf nächste Aktionen.

Bei „Berlin is calling“ haben elf Kinder aus dem Iran, Afghanistan und Berlin gemeinsam am Thema Freundschaft gearbeitet. „Alle sind füreinander da, unabhängig von der Herkunft“, das ist das starke Statement der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen in diesem Film. Hier geht es zum Film.

Improvisieren und bewegen zur Musik – eine besondere Form der Freiheit!

Vanessa und Lorenz Huber vom tanzApartment entwerfen interdisziplinäre Tanzprojekte, bei denen die teilnehmenden Kinder mit ihren Ideen aktiv mitgestalten. Diese lernen dabei auch, wie sie mit improvisatorischen und kompositorischen Mitteln ihren „inneren Bewegungskompass“ stärken können. Über die intensive Beobachtung der Bewegungs- und Spielideen sowie der Bewegungsvielfalt der Kinder kristallisieren sich bewegungsspezifische Themen und Interessen heraus, die aufgegriffen und künstlerisch kanalisiert werden. Gemeinsame Ideen und Impulse werden zu Szenen entwickelt und mit wiederholbaren Strukturen verbunden, die den Kindern eine große Ausdrucksfreiheit bieten. Auf diese Weise erlernen sie, mit ihrem Körper zu komponieren –  ganz präsent im Augenblick und in Raum und Zeit.

Bei aller Individualität und Vielfalt legen die Tanzkünstler großen Wert auf das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe: Bei jedem Projekt entsteht ein soziales Geflecht aus Verabredungen und aus Möglichkeiten künstlerischer Freiheit verbunden mit innerer Bewegungs- und Ausdrucksstärke. Dabei ist jedes einzelne Kind mit seiner gesamten Persönlichkeit wichtig.

Vanessa Huber studierte u.a. Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Lorenz Huber studierte Tanz- und Musikkunst an der Scula Teatro Dimitri im Tessin und spielt über 15 Instrumente. Eine Besonderheit in den Projekten ist, dass er die Kinder bei den Proben und den Performances im Theater stets live begleitet.

Ein Blick zurück und vor – vergangene und aktuelle Projekte

Seit September 2016 haben die Künstler, neben dem bereits beschriebenen Filmprojekt, verschiedenste Tanzprojekte mit Kindern der Gemeinschaftsunterkunft realisiert. Dazu gehört zum Beispiel, das Tanzprojekt „Puls“ im Juni 2017 im Theater an der Parkaue aufgeführt. Hierfür wurde ein ganzes Schuljahr lang, in der Regel einmal wöchentlich, geprobt. Des Weiteren gab es den inklusiven Ferienworkshop, „1432-re-down-up“ zum Thema Umweltschutz im Jugendkulturzentrum Königstadt für Kinder im Alter von 8-12 Jahren. Vanessa Huber und der Musiker Lorenz Huber arbeiteten hier mit der Bildenden Künstlerin Claudia Hartwig zusammen. In der Herbstferienwoche trafen sich geflüchtete Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft Pankow sowie Kinder, die rund um das Jugendkulturzentrum wohnen zum künstlerischen Austausch. Sie erarbeiteten gemeinsam Szenen und Objekte zu ökologischen Themen, wie zur Wiederverwertung. Dabei entstanden unter anderem Skulpturen aus Plastikmüll und anderen Materialresten.

Im Sommer 2018 begann das aktuelle Tanzprojekt „Elements“, bei dem es um die Verbindung von Mensch und Natur geht. Im Rahmen eines Ferienworkshops tanzten die Kinder eine Woche lang in einem Waldstück in Berlin-Buch und entwickelten Szenen- und Videomaterial. Nach den Sommerferien wurde weiter einmal wöchentlich geprobt. Eine erste Fassung des Tanzstückes wurde im Oktober 2018 in der WABE aufgeführt. Zurzeit entwickeln die teilnehmenden Kinder aus verschiedensten Nationen das Stück weiter.

Die Tanzprojekte live erleben

Die Ergebnisse des Tanzprojektes „Elements“ sind am 23.02.19 live beim Kindertheaterfest im FEZ um 14.45 Uhr zu sehen, die Abschlussaufführung des Projektes findet am 23.05. in der WABE statt. Dort wird dann auch das gerade neu begonnene Filmprojekt „Café Berlin“ präsentiert, an dem aktuell noch bis März 2019 im Jugendkulturzentrum gearbeitet wird. Auch an diesem Projekt sind viele Kinder der Gemeinschaftsunterkunft aktiv beteiligt.

Kooperationen mit verschiedenen Partnern machen diese Projekte möglich. Der Projektträger, Förderband e.V. Kulturinitiative Berlin arbeitet u.a. mit dem Jugendkulturzentrum Königstadt, dem Verein Werketage e.V. und dem Unionhilfswerk Soziale Dienste gGmbH  zusammen Gefördert werden die Projekte durch Chance Tanz, einem Projekt des Bundesverband Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Tolle Projekte, die neugierig machen auf das, was da kommt: …die Planungen laufen!

Mehr hier: http://www.tanzapartment.de/kulturelle-bildung.html

Elements
am 23.02.2019 um 14.45 Uhr | Astrid-Lindgren-Bühne | Kindertheaterfest im FEZ
Straße zum Fez 2, 12459 Berlin www.fez-berlin.de | Eintritt 4,00€

Elements und Café Berlin
am 23.05. um 18.00 Uhr | WABE | Danzigerstr. 101 | 10405 Berlin www.wabe-berlin.de
Eintritt frei

 

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Vanessa Huber und den teilnehmenden Projektkindern.

„Schwarzes Theater R 28“ im Bauhaus-Fieber

Spannung im Publikum

Es ist 18.30 Uhr. Der Saal füllt sich nach und nach. Die Spannung steigt. Dafür sorgt auch Hanna Mauermann, die Leiterin des inklusiven Projekts „Schwarzes Theater R 28“. Eigentlich sollte die Aufführung um Punkt 19 Uhr beginnen. „Wir beginnen fünf Minuten später. Es kommen noch einige Gäste“, spricht Hanna Mauermann ins Mikrofon. Sie selber wirkt ruhig. Sie habe alles getan, was getan werden konnte, sagte sie kurz zuvor.

Ein besonderer Abend

Dann ist es soweit. Ulrike Hinrichs, Geschäftsführerin der Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gGmbH und der Unionhilfswerk Soziale Dienste gGmbH, begrüßt das Publikum. „Es erwartet Sie ein ganz besonderer Abend“, verrät sie und ergänzt: „Wir feiern heute zwei Geburtstage: Das zehnjährige Bestehen des „Schwarzen Theaters R 28 sowie 100 Jahre Bauhaus.“

Scheinbar schwebend durch den Raum

Aber schon das Projekt als solches macht diesen Abend besonders. Darstellerinnen und Darsteller mit und ohne Handicap tragen schwarze Kleidung und wirken daher im schwarzen Raum unsichtbar. Lediglich die neonfarbig gestalteten Requisiten und Teile ihrer Kostüme, die vom Schwarzlicht angestrahlt werden, leuchten in der Dunkelheit. Sie scheinen dadurch zu schweben.

Wie im Traum

Die Aufführung „TOUCHÉ Oskar Schlemmer“ beginnt mit der Komposition von Paul Hindemith und mit ihr das kurze Erwachen und ein Erinnern an heitere, liebevolle und seltsame Begegnungen. Beispielsweise tanzt ein Roboter mit einem Marabu und zwei Zeitungsständer begeben sich in einen Schlagabtausch. Es ist wie im Traum. Plötzlich dreht die Zeitspirale zurück, die ebenfalls von einem Darsteller gespielt wird, und alle verfallen wieder in einen langen Schlaf.

Viel Beifall und ein Angebot

Große Freude nach der Aufführung

Geschafft: große Freude nach der Aufführung |© Marcus Schwarzlose

Nach gut einer Stunde ist die fantastische Geschichte vorbei. Mit langanhaltendem Beifall würdigt das Publikum die großartige Leistung des inklusiven Theaterprojekts. Obwohl die Tonanlage nicht immer das tat, was sie tun sollte, blieben die Darstellerinnen und Darsteller konzentriert und hielten sich an den Regieplan. „Das ist das Wichtigste“, betont Hanna Mauermann im Anschluss. Ein Herr, der in Kürze in Kreuzberg eine Tanzschule eröffnen wird, pflichtet ihr bei. Er ist so begeistert, dass er Hanna Mauermann eine Zusammenarbeit anbietet. Ein besonderer Abschluss eines ganz besonderen Abends. Fortsetzung folgt…

Juhu, endlich Valentinstag und tolle USE-Geschenke

Der „Valentinsschlüssel“ als romantisches Symbol und Einladung zum Aufschließen des Herzens des Schenkenden, wird in einigen Regionen Europas von Liebespaaren verschenkt. Zum ersten Mal im 14. Jahrhundert in den höfischen Kreisen gefeiert und mit der romantischen Liebe assoziiert, wurde es in England im 18. Jahrhundert zu einer Mode, bei der die Liebenden ihre Liebe füreinander zum Ausdruck brachten, indem sie einander Blumen, Süßigkeiten und Grußkarten „Valentines“ schenkten.

Für Ihren Schatz: Bei uns steht alles im Zeichen der Liebe

Noch nichts Passendes für den Tag der Liebe gefunden? Die USE – Union Sozialer Einrichtungen gGmbH – hat viel zu bieten! Wie im alten England haben auch wir tolle Grußkarten zum Verschenken.
Oder aber ganz klassisch die Blumen sprechen lassen? Die USE Floristik hat wunderschöne Valentins-Gestecke und Sträuße! Unsere reizenden Ansprechpartnerinnen sind Bibiana Ittner und Sandra Drose aus der USE Floristik.

Schöne Ausflüge oder Spaziergänge können ebenfalls sehr romantisch sein. Nehmen Sie sich doch mal eine Auszeit. Lassen Sie Ihre Seele im malerischen Wuhletal oder im Tierpark Neukölln baumeln und bauen beim Streicheln der Zoo-Tiere ein bisschen Stress ab.

Wer dann doch lieber etwas Materielles verschenken möchte, kann sich in unserem DIM-Ladencafe austoben: Tassen, Schalen, schöne Schachteln, Stifte, Ohrringe aus der Papeterie  – oder möchten Sie Ihren Schatz mit einer süßen Pinguin-Wärmeflasche wärmen? Wir haben alles, was Ihr Manufaktur-Herz begehrt! Wenn Ihnen der Weg dann doch zu weit sein sollte, finden Sie für alles vom Gesteck bis zur Kaffeetasse schöne Anregungen aus den USE-Gewerken im Webshop: Schauen Sie mal vorbei! www.dim-berlin.de 

Am Valentinstag geht die Liebe durch den Magen

Unser kulinarischer Verwöhn-Tipp: Sie wollen zum Valentinstag Ihr Herz verschenken? Dann überraschen Sie Ihren Liebsten oder Ihre Liebste mit einem Kuchen in Herzform: Unsere Patisserie zaubert die schönsten Süßigkeiten: Pralinen, Kekse, Torten sowie Kuchensorten. Werfen Sie einen Blick auf die geschmackvollen USE-Kreationen. Ein Gaumenschmaus.

Auch ein romantisches Essen in einem Restaurant lässt das Herz Ihrer Herzdame oder Ihres Herzbuben flattern. Unkompliziert und maritim empfängt Sie das Restaurant und Café pier36eins. Die Ruhe am Ufer abseits der City-Hektik überträgt sich schnell auf die Gäste: Hier können Sie entspannen und genießen. Ein guter Tropfen aus dem reichhaltigen Weinangebot rundet den Aufenthalt mit maritimer Atmosphäre ab. Genießen Sie einen Brunch mit einem atemberaubenden Ausblick auf´s Wasser.

Apropos Ausflug, wir denken auch an die Kleinen: In der idyllischen Wuhlheide befindet sich das Haus Natur und Umwelt (HNU), wozu auch ein lauschiges Waldcafé gehört. Mit großer Terrasse und benachbartem Spielplatz bietet es einen perfekten Rahmen für einen Valentinstag mit Kindern.

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Inklusiv hergestellte Produkte – Werkstätten stellen ihre Arbeit auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vor

Auf der Internationalen Grünen Woche präsentierte sich die USE wieder gemeinsam mit neun weiteren Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) aus Berlin. Vom 18. bis 27. Januar 2019 informierten die Werkstätten viele der über 400.000 Gäste über ihr inklusives Angebot und ihre vielfältigen Produkte und Dienstleistungen:

Köstliche Lebensmittel wie Tee, Kaffee oder Marmelade werden in den Werkstätten von Menschen mit und ohne Behinderung aus natürlichen Rohstoffen von Hand gefertigt. Aber auch geschmackvolle, aber nicht essbare Produkte von Papeterie-Waren über Geschenkartikel bis hin zu Schmuck und Spielzeug stellen inklusive Teams her. All dies präsentierten auf dem Stand der Werkstätten in Halle 4.2 Multitalent Holz (Stand 810) Menschen mit und ohne Behinderung.

Prominente Gäste

Das Angebot nutzen nicht nur einige Messebesucher, Werkstattbeschäftigte und Schüler von Förderschulen sondern auch Politikerinnen. Am Montag, den 21.1 machte Petra Pau, Mitglied und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, auf ihrem Messerundgang einen Stopp auf dem Stand. Sie erkundigte sich interessiert nach den Produkten, probierte sich am Mitmachangebot und ging mit Menschen mit Behinderung in die politische Diskussion.

Auch Elke Breitenbach, Berliner Senatorin für Arbeit und Soziales, informierte sich auf der Grünen Woche über das geballte Angebot der Werkstätten in Berlin. Zudem nutze sie die Gelegenheit, um mit Werkstatt-Beschäftigten, dem Berliner Werkstattrat und den Vorständen der LAG WfbM Berlin ins Gespräch zu kommen.

Zum dritten Mal konnten so die Werkstätten für behinderte Menschen aus Berlin den Messebesucher zeigen, dass sie selbstverständlich dazugehören – auch auf der publikumsstärksten Messe Berlins.