Monthly Archives: Juli 2024

Zusammen 80 Jahre – Jubiläum unserer Neuköllner Psychiatrie-Projekte

Zunächst hielten die Leitungen der drei Einrichtungen, sowie die Fachbereichs- als auch die Regionalleitungen kurze Reden zur Begrüßung, in denen sie die Bedeutung und den Wert der langjährigen Arbeit und Unterstützung für die Gemeinschaft hervorhoben. Dabei wurde ebenfalls die Wertschätzung für die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich ihr Bestes geben, aber auch ein Dank und eine Würdigung der zahlreichen Besucher*innen und Klient*innen, die die drei Einrichtungen teilweise seit vielen Jahren aufsuchen, deutlich.

 

Angebote geben Halt und verbessern die Lebensqualität von Menschen mit psychischen Erkrankungen

Im Anschluss folgten teils bewegende, teils auch sehr unterhaltsame und wertvolle Beiträge von Klient*innen und Besucher*innen der Einrichtungen. Ihre Geschichten und Erfahrungen zeigten die positiven Auswirkungen und die bedeutsame Rolle, die diese Einrichtungen und die Menschen mit denen sie dort tagtäglich zu tun haben, in ihrem Leben spielen. Dabei wurde deutlich, wie sie durch die Unterstützung und Angebote der Einrichtungen neue Perspektiven gewonnen und ihre Lebensqualität verbessert haben. Außerdem wurde auch den Menschen und Begleiter*innen gedacht, die im Laufe der Jahre verstorben sind.

Unter anderem hat eine Teilnehmerin der Recovery-Gruppe der Beschäftigungstagesstätte, eine Gruppe im moderierten Selbsthilfeformat, ein selbst geschriebenes Zevenaar vorgetragen – eine klassische Gedichtsform aus den Niederlanden. Bei dem aus sieben Zeilen bestehenden Gedicht wird für die ersten fünf Zeilen eine Frage gestellt. Ein Ort, eine Handlung, Frage oder ein Vergleich und ein Detail. Das Detail wird näher fokussiert. In den letzten beiden Zeilen wiederholen sich die erste und zweite Zeile.

 

Zevenaar von Frau Cvetanova

„29.1.1956 in Makedonien

wurde ich geboren.

Ungeplant wurde meine Mutter schwanger.

In der Familie war ich das 7. Kind.

Über meine Geburt hat sich eine meiner Schwestern geschämt.

29.1.1956 in Makedonien

wurde ich geboren.“

 

Neben den zahlreichen Reden und Aufführungen gab es auch ein abwechslungsreiches Beschäftigungsangebot, wie ein Quiz, ein Glücksrad, eine Dia-Show oder eine Textil-Druckstation. Abgerundet wurde der Tag mit einem reichhaltigen und köstlichen Buffet der Service Inklusiv.

 

Auch in Zukunft Hilfe & Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Die Jubiläumsfeier war nicht nur ein Rückblick auf 80 Jahre Engagement und Hilfe, sondern auch ein Ausblick auf die Zukunft. Die drei Einrichtungen sind fest entschlossen, auch in den kommenden Jahren weiterhin Menschen zur Seite zu stehen und ihnen Unterstützung, Halt und Hoffnung zu bieten.

Der Markt und der Lauf: Ein Meilenstein für seelische Gesundheit in Berlin

Entstehung und Ziele

Die Veranstaltung wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, psychische Erkrankungen zu entstigmatisieren und eine offenere Gesellschaft zu fördern. Gleichzeitig dient sie als Selbsthilfe-Tool, da körperliche Bewegung nachweislich positive Auswirkungen auf die seelische Gesundheit hat.

 

Der Lauf

Der Lauf steht allen offen – Läufer*innen, Walker*innen, Rollstuhlfahrer*innen und auch Kindern, für die es einen speziellen KIDS-Lauf gibt. Dieses Jahr gab es eine spannende Neuerung: den Staffellauf für Firmen, Vereine, Familien, Lauftreffs und andere Teams.

 

Der Markt

Der Markt ist das Herzstück der Veranstaltung. Mit über 50 Informationsständen bietet er einen umfassenden Überblick über Unterstützungsmöglichkeiten bei psychischen Krisen und Erkrankungen in der Berliner Region. Besucher*innen finden hier eine breite Palette an Hilfsangeboten:

  • Beratungsstellen
  • Einzelfallhilfe
  • Betreutes Wohnen
  • Unterstützung in Ausbildung und Beruf
  • Umschulungsmöglichkeiten
  • Selbsthilfegruppen
  • Beschäftigungsangebote
  • Zuverdienste
  • Krisendienste
  • Sportprogramme

 

Großes Engagement für seelische Gesundheit und die Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen

Auch wir waren in diesem Jahr wieder mit mehreren Ständen auf dem Markt vertreten und präsentierten die vielfältigen Angebote des Unionhilfswerks. Als einer der größten sozialen Träger der Stadt bieten wir zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen:

  • Die Beschäftigungstagesstätte Kreuzberg und die Kontakt- und Beratungsstelle Kreuzberg teilten sich einen Informationsstand, um Interessierte über ihre Dienste zu informieren.
  • Die Zuverdienstwerkstatt Neukölln bot nicht nur Beratung zu ihren Angeboten an, sondern präsentierte auch die vielfältigen Produkte aus der eigenen Textil- und Holzwerkstatt. Dies gab Besucher*innen einen Einblick in die kreativen Möglichkeiten und Fähigkeiten der Werkstattteilnehmer*innen.
  • Eine unserer Tochtergesellschaften im Unternehmensverbund, die Union Sozialer Einrichtungen gGmbH, war mit einem Informationsstand vertreten, der eine kleine Jobbörse für Menschen mit Behinderung beinhaltete. Zusätzlich bot der Stand interaktive Elemente, wie ein Bewegungsangebot mit Hula-Hoop-Reifen und einen Gleichgewichtscheck, der die Besucher*innen aktiv einbezog und für Aufmerksamkeit sorgte.

Diese Präsenz des Unionhilfswerks auf dem Markt unterstreicht nicht nur unser breites Spektrum an Unterstützungsangeboten, sondern auch unser Engagement für die seelische Gesundheit und die Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Berlin.

 

Bedeutung für die Gemeinschaft

Der Markt und der Lauf haben sich zu einem wichtigen Treffpunkt für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte entwickelt. Die Veranstaltung schafft nicht nur Bewusstsein für psychische Gesundheit, sondern bietet auch konkrete Hilfe und Informationen an einem Ort.

 

Ausblick

Mit der Einführung des Staffellaufs im Jahr 2024 zeigt sich, dass die Veranstaltung sich kontinuierlich weiterentwickelt und neue Wege findet, um Menschen zusammenzubringen und für das Thema seelische Gesundheit zu sensibilisieren.
Der Markt und der Lauf von bipolaris ist mehr als nur eine Veranstaltung – es ist ein Statement für eine inklusivere Gesellschaft und ein wichtiger Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit in Berlin.

 

Kreativgruppe im Pflegewohnheim “Dr. Günter Hesse”: Handwerk und Herzensprojekte

Ein Projekt mit Herz und Handwerk

Die Kreativgruppe setzt vor allem auf nachhaltige Materialien. Vieles wird aus Holz gefertigt, um zu vermeiden, dass die Ergebnisse schnell im Müll landen. Die Idee ist, dass die gefertigten Stücke lange Freude bereiten und auch als Dekoration im Pflegewohnheim genutzt werden können. Dabei hilft auch der Vater von Katharina Grohn tatkräftig mit, indem er die Motive vorab auf Holzplatten zeichnet und grob aussägt.

Einige der Bewohner, die in der Gruppe mitmachen und das Abschleifen der Holzstücke übernehmen, waren früher als Handwerker tätig. Sie erleben dabei den vertrauten Geruch von Holz und Holzspäne und erinnern sich an vergangene Zeiten. Selbst diejenigen, die sonst weniger an Gruppenangeboten teilnehmen, freuen sich auf die Arbeit mit dem Holz.
Das Gefühl, etwas zu schaffen und ein sichtbares Ergebnis zu haben, stärkt ihr Selbstbewusstsein und gibt ihnen das Gefühl, produktiv zu sein.

 

Kreatives Gestalten mit vielfältigen Materialien

Nach dem Abschleifen übernehmen die Frauen das Gestalten der Holzobjekte. Dabei wird mit verschiedenen Materialien und Techniken gearbeitet – von der Arbeit mit Pinseln bis hin zur Tupftechnik mit Schwämmen für diejenigen, die die Pinsel nicht mehr gut halten können. Die Farbauswahl ist bewusst begrenzt, um die Entscheidung zu erleichtern und die Teilnehmer*innen nicht zu überfordern. „Glitzer geht aber immer“, berichtet Katharina Grohn lachend.

Die Betreuungsassistenten und ein ehrenamtlicher Mitarbeiter unterstützen die etwa 12 Teilnehmer*innen, indem sie Impulse geben. Das können Worte sein oder auch das Vorzeigen von Bewegungen. Manchmal ist es auch nötig, die Hände der Bewohner*innen in die eigenen Hände zu legen und den Bewegungsablauf anfangs gemeinsam umzusetzen. Danach erinnern sie sich Teilnehmer*innen an die Bewegung und können diese selbstständig weiterführen.
So wird das kreative Tun erleichtert und gefördert.

Sind die Stücke fertig, nimmt Katharina Grohn sie mit nach Hause und lackiert sie dort, damit sie länger halten.

 

Mehr als nur Basteln: Bewegung und Stimulation für die alten Menschen

Die Kreativgruppe ist mehr als nur ein Bastelangebot. Sie bietet den Bewohner*innen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten einzusetzen, ihre Kreativität auszuleben und Teil einer Gemeinschaft zu sein. Die Treffen, die etwa ein- bis zweimal im Monat und nach Lust und Bedarf stattfinden, sorgen für Freude, Anregung und Bewegung. Die Männer und Frauen sitzen dabei oft separat – mit einem schönen Getränk und an langen Tafeln – und beobachten gegenseitig, wie die Werke vorbereitet oder weitergestaltet werden.

„Letztlich ist es auch ein Bewegungsangebot“, erklärt Katharina Grohn. „Der Arm muss bewegt werden, die Finger ebenfalls, das Arbeiten erfordert eine Augen-Hand-Koordination und auch der Geist wird angeregt. Da ist ganz viel Stimulation und Bewegung im Spiel. Und das tut den alten Menschen gut.“
Die Kreativgruppe wird über Aushänge im Haus beworben, einige der alten Menschen werden aber auch noch einmal individuell erinnert oder zur Teilnahme motiviert.

Am Ende ist es aber nicht nur die kreative Tätigkeit selbst, die zählt, sondern das Gefühl, etwas geschaffen zu haben. Die Teilnehmer*innen sind stolz auf ihre Werke und freuen sich, Teil der Gruppe zu sein. „Ich freue mich, hier unter Leuten zu sein“, hört man oft von ihnen. Diese positive Stimmung und der Austausch untereinander sind ein wesentlicher Bestandteil der Gruppe.

 

Ein Ort der Begegnung und Freude

Besonders schön ist es, wenn die Kreativgruppe gemeinsam mit den Kindern und Erzieher*innen einer Kita aus der Nachbarschaft stattfindet. Das Miteinander von Jung und Alt ist großartig und bringt zusätzliche Freude und Abwechslung in die Gruppe.

Die hergestellten Stücke im Haus zu entdecken, erfüllt die Teilnehmenden sichtlich mit Stolz. „Das habe ich doch damals gemacht“, freute sich beispielsweise eine Bewohnerin, die kürzlich ihr eigenes Werk im Aufenthaltsraum sah und sich an die Arbeit daran erinnerte.

Die gefertigten Stücke – von Vogelhäuschen über Weihnachtsdekoration bis hin zu Igeln und Blumen – werden nicht nur im Pflegewohnheim als Dekoration verwendet, sondern auch auf dem Sommerbasar verkauft. Der Erlös fließt dann wiederum in neue Materialien für die Gruppe. So bleibt der kreative Kreislauf bestehen und die Teilnehmer*innen sehen den Nutzen ihrer Arbeit.

Der Sommerbasar fand in diesem Jahr am 07. Juli statt und war ein großer Erfolg.
An mehreren Ständen wurden die vielfältigen und bunten Produkte aus der Kreativgruppe verkauft, Zuckerwatte- und Softeis-Stand waren gut besucht, ebenso wie der Stand mit den Bratwürstchen. Das bunte Treiben ließ sich kaum ein*e Bewohner*in entgehen – gemeinsam mit Angehörigen und Nachbar*innen aus dem Kiez verbrachten alle gemeinsam einen fröhlichen und sonnigen Tag.

 

Die Kreativgruppe im Pflegewohnheim „Dr. Günter Hesse“ zeigt, wie wichtig es ist, den Bewohner*innen Möglichkeiten zu bieten, Teil einer aktiven Gemeinschaft zu sein. Mit viel Herz, Handwerk und einer guten Portion Spaß wird hier Großartiges geschaffen – und das bleibt.

 

Hier gibt es Bilder aus der Kreativgruppe und den dort entstandenen Arbeiten sowie vom Sommerbasar am 07. Juli 2024.

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Das Wohnzimmer für die Nachbarschaft

Am 25.04.2024 war es endlich soweit – nach monatelangen, umfänglichen Umbaumaßnahmen konnte das Stadtteilzentrum in der Rollbergesiedlung, auf das die Nachbarschaft lange wartete, im denkmalgeschützten  Sharoun Hochhaus eröffnen. Das Projekt der Stiftung Unionhilfswerk Berlin ist ein starker Partner in der sozialen Stadtentwicklung in Reinickendorf, da Stadtteilzentren durch ihre Arbeit und Angebote einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung und Stärkung des Sozialraumes leisten. Gemeinsam mit den Nachbar*innen geht das Team die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen an.

 

Warum ein Stadtteilzentrum in Waidmannslust?

Nun spulen wir aber nochmal zurück – warum braucht es ein Stadtteilzentrum in Waidmannslust? Der Senat erkannte vor einigen Jahren, dass in der Großraumsiedlung mit inzwischen über 6.000 Einwohner*innen die sozialen Strukturen dringend gestärkt werden müssen. Die Anwohnerschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert und Themen wie Müll, Kinderarmut, Einsamkeit, eine steigende Quote an Transferleistungsempfänger*innen und weitere Probleme überfordern die Siedlung. Die Möglichkeit, dass sich die Stiftung Unionhilfswerk Berlin mit einem neuen Stadtteilzentrum in der Region einbringen und unterstützen kann, war gegeben. Und so kam es dann auch. Mit 300 m² vermieteten Räumen der Gewobag hat das Stadtteilzentrum in der Siedlung seinen Platz gefunden. Im Erdgeschoss, barrierearm, mitten im Kiez und optimal erreichbar für die Nachbarschaft.

 

Anlaufstelle für die Menschen im Kiez

Die direkte Anlaufstelle für jegliche Bedarfe – mit einer breiten Auswahl an Beratungs-, Begegnungs- und Freizeitangeboten. Ob Sozialberatung, Selbsthilfe oder Ehrenamt, ob Treffen im funktionalen, modernen Café für den Austausch zu verschiedenen Themen, wie beispielsweise das Sprachcafé, das Arabisches Café, das Seniorencafé, das Elterncafé oder Kochgruppen, ob Kiezspaziergang oder Hockergymnastik – die Nachbarschaft kann sich hier vielseitig vernetzen. Und dies ist wichtig, um das Miteinander zu stärken und die Nachbar*innen zu verbinden. Denn nur gemeinsam können wir die Zukunft gestalten und vorankommen.
Und so sieht es auch das Team des Stadtteilzentrums: Hoch motiviert sein und immer ein Ohr für die Anliegen der Nachbar*innen haben – dafür sind wir da!

Voller Stolz und großer Freude über das, was das Team des Stadtteilzentrums geschafft hat und noch schaffen wird, empfing es die Gäste am Eröffnungstag Ende April und hatte dabei Gelegenheit, sich vorzustellen. Mit Programmbeiträgen aus Reinickendorf, wie beispielsweise dem Schulorchester des Roman-Rolland Gymnasiums, der Tanzgruppen der Brightly Dancers, Peter, the Guitar Man – einem Musiker aus der Rollbergesiedlung und vielem mehr, konnte die Feier optimal gestaltet werden. Auch über das veranstaltete Tischtennisturnier und das Cosplay Duo stellten die Kolleg*innes des Stadtteilzentrums ihre Angebote vor. Die Jugendberufsagentur informierte über ihr Beratungsangebot vor Ort und die Gäste konnten sich bei Zentrumsführungen die Räume anschauen.

 

Angebote ausgerichtet auf die Menschen im Kiez

Eingeleitet und abgerundet wurde die Eröffnungsfeier u.a. von dem Stiftungsvorstand Norbert Prochnow und der Fachbereichsleitung der Stiftungsprojekte Stefanie Wind, die die Entstehung eines Stadtteilzentrums in der Rollbergesiedlung von Anfang an unterstützten und befürworteten  und dabei immer die Menschen, die davon profitieren können, im Blick hatten. Ebenso waren die Zuwendungsgeber des Projektes und des Umbaus, vertreten durch den Staatssekretär Aziz Bozkurt, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung und den Staatssekretär Stephan Machulik, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, vor Ort, um das neue Stadtteilzentrum feierlich zu eröffnen. Die Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner begrüßt die neue Anlaufstelle im Kiez, ebenso wie es auch Malte Bädelt, Vorstand der Gewobag, tut. Alle Beteiligten verewigten sich auf der „Wunschwäscheleine“, auf der sich die Nachbarschaft mit ihren Interessen und Ideen einbringen konnte, und wünschten dem Stadtteilzentrum nur das Beste.

Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit den Menschen hier vor Ort eine lebendige, vernetzte und aktive Nachbarschaft zu gestalten.