Monthly Archives: Januar 2019

Kältehilfe: Eine freiwillig Engagierte und ein Wohnungsloser erzählen

Es ist 20 Uhr. Draußen sind es minus sechs Grad. Eine Dame steht vor der Tür und raucht. Drinnen ist es angenehm warm. Musik ist zu hören. Einige Gäste sitzen vor der Essensausgabe im Erdgeschoss, stärken sich mit einer Suppe oder unterhalten sich. Die anderen sind auf den Zimmern, die sich auf zwei Etagen verteilen. Fast alle Plätze sind belegt. Daran merken die Helferinnen und Helfer, dass es kalt geworden ist. In der Unterkunft herrschen Regeln: keine Gewalt, kein Alkohol, keine Drogen, keine Zigaretten und keine Waffen.

Etwas tun, das tatsächlich ankommt

Heike Unger engagiert sich, wie schon in der vorigen Saison, freiwillig beim UNIONHILFSWERK in der Kältehilfe. „Ich möchte etwas tun, das konkret ist, tatsächlich ankommt und mit meinem Leben vereinbar ist“, sagt die Physiotherapeutin, die seit langem ein Herz für Menschen ohne Obdach hat. Daher ist sie froh, dass sie sich in der Kältehilfe engagieren kann.

Man bekommt viel zurück

Die gesellschaftliche Entwicklung mache sie dennoch wütend, erzählt Heike Unger. „Ich habe eine Mutter mit zwei Kindern kennengelernt, die auf der Straße leben muss, weil sie die hohe Miete nicht mehr bezahlen konnte. Das darf doch nicht sein.“ Schicksale wie diese bestärken die Mutter eines 17-jährigen Sohnes zu helfen. Sie gebe aber nicht nur, betont sie, sie bekomme auch viel zurück. „Viele sind dankbar und freuen sich darüber, dass man ihnen Beachtung schenkt.“

Obdachlosigkeit begann vor 30 Jahren

Das weiß auch Matthias Peters zu schätzen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit“, sagt der 62-Jährige. Der gelernte Krankenpfleger und Dachdecker kommt jeden Abend in die Notunterkunft, um dort zu übernachten. Mit vier weiteren teilt er sich ein Zimmer. Das findet Matthias Peters in Ordnung. In die Obdachlosigkeit rutschte er erstmalig vor rund 30 Jahren. Der einstige leidenschaftliche Boxer wurde damals wegen Körperverletzung zu einer Haftstraße verurteilt, die er aber erst nicht antrat. Er suchte bei Freunden Unterschlupf oder lebte auf der Straße, war dann aber erleichtert, als die Polizei ihn ausfindig machte. „Seitdem habe ich keinen festen Wohnsitz“, so Peters.

Wohnungssuche war frustrierend

Die Suche nach einer eigenen Wohnung war für Matthias Peters lange Zeit aussichtslos. Bei einem Träger erhielt er zwar eine Wohnung, allerdings befristet auf zwei Jahre. Eine frustrierende Erfahrung. In einigen Wochen könnte es mit den eigenen vier Wänden aber endlich klappen. Als nächstes will er sich um seine Gesundheit kümmern. Matthias Peters ist aufgrund einiger Schlaganfälle in der Mobilität und im Sehen eingeschränkt.

Der größte Wunsch: Ruhe

Mittlerweile ist es 22 Uhr. Matthias Peters unterhält sich noch eine Weile mit der Sanitäterin. Er hat bald Geburtstag. Nachdem er jahrzehntelang ein unstetes Leben geführt hat, wünscht er sich vor allem eines: Ruhe. Heike Unger verlässt die Notunterkunft. Sie hat Feierabend. Ihr Tag war wieder lang. Erst arbeitete sie in ihrer Praxis, dann in der Kältehilfe. Ruhe kann daher zwar auch die freiwillig Engagierte gebrauchen. Sie geht aber mit dem guten Gefühl nach Hause, geholfen zu haben.

Durch Berlin bei Wind und Wetter

Das UNIONHILFSWERK bietet Menschen mit verschiedensten Beeinträchtigungen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe an. Zum Beispiel werden Menschen mit seelischer und/oder geistiger Behinderung im Zuverdienst Neukölln, in Beschäftigungstagesstätten sowie in Kontakt- und Beratungsstellen durch niedrigschwellige Angebote begleitet und unterstützt.

Gesellschaftliche Teilhabe im eigenen Rhythmus

Eines dieser Angebote ist der Botendienst: Er wird von Klientinnen und Klienten durchgeführt und bietet für die teilnehmenden Einrichtungen nicht nur zeitliche Vorteile. Einer der Boten ist Clemens Zwaka, er lebt in einer therapeutischen Wohngemeinschaft des UNIONHILFSWERK für Menschen mit seelischer Behinderung. Seinen Wohnraum teilt er sich mit drei weiteren Männern und das Zusammenleben funktioniert sehr gut. Jeder hat seinen eigenen alltäglichen Rhythmus und für Herrn Zwaka gehören die Botengänge jeden Dienstag und Donnerstag in die UNIONHILFSWERK Hauptverwaltung dazu.

Durch eine Sozialarbeiterin, die im Sankt Hedwig Krankenhaus tätig war, hatte Herr Zwaka damals von den Dienstleistungen des UNIONHILFSWERK erfahren. Das ist mittlerweile fast neun Jahre her und er wird seither begleitet. Die Idee für die Eingliederung in den Botendienst hat CarlaLinde-Kühnel, Ergotherapeutin, damals für ihn ins Rollen gebracht.

Der Tapetenwechsel tut gut

Seither geht er zwei Mal in der Woche zum Bürostandtort in Berlin Alt-Moabit, holt die Briefe der Einrichtungen aus Mitte ab und transportiert diese zuverlässig, zeitnah und sicher in die Hauptverwaltung. „Wenn mir Frau Netzner in der Richard-Sorge-Straße wieder Post für Alt-Moabit mitgibt, fahre ich erneut ins Büro Mitte und gebe die Post ab, ansonsten kann ich mich auf den Heimweg machen. So sieht meine typische Botenroute aus. Es gibt aber auch andere Boten, z.B. aus Neukölln, diese fahren zur Donaustraße.“ sagt Clemens Zwaka.

„Das Gute ist, dass man während der Botendienste viel an der frischen Luft ist und seine Zeit in Bussen und Straßenbahnen verbringt. Dabei schaue ich mir gerne das Treiben in der Stadt an und hoffe, bei dem Chaos der öffentlichen Verkehrsmittel, dass ich ankomme.

Was ich an der Beschäftigung schätze ist der Tapetenwechsel. Das macht die Botengänge zu einer angenehmen Abwechslung für mich. Ich freue mich auf die Menschen im UNIONHILFSWERK und das Angebot macht mir Spaß, ich habe daran nichts zu beanstanden. Natürlich gibt es Erlebnisse wie starke Unwetter, die dafür sorgen, dass man klitschnass wird. Dann fährt man  komplett nass nach Hause, aber das sind diese Momente, die ich nicht so schnell vergesse.“

 

Die Mitarbeiter im UNIONHILFSWERK freuen sich jedenfalls über die Botendienstler und ihre zuverlässige Arbeit. Klasse, wenn diese auch der Seele guttut!

„Bitte ohne Pedal!“ – Jasmin Wagner im Porträt

Manchmal toben zehn Kinder aller Altersstufen durch den Raum, aber an diesem Tag sind nur fünf Kinder da. Leise ist es trotzdem nicht. Ein Mädchen übt mit großem Elan „ Frère Jaques“ auf dem Klavier. Ein anderes Mädchen versucht sich an der Blockflöte.

Jasmin Wagner gibt geduldig Auskunft, malt Noten auf und erläutert die verschiedenen Handgriffe. Zwischendurch geht sie zum Klavier und zeigt, dass sich das Stück ohne Pedal viel schöner anhört. „Bitte ohne Pedal“ fordert sie freundlich. Wortfetzen fliegen durch den Raum. Mal ist es Arabisch, dann Deutsch, dann Englisch und „Bruder Jakob“ wird natürlich in Französisch vorgesungen.

Das Musizieren soll vor allem Spaß machen

Jasmin Wagner lebt seit 2011 in Berlin und ist an der Musikakademie in Jerusalem ausgebildet worden. Sie liebt Musik und komponiert auch selbst. Die Kinder der Pankower Flüchtlingsunterkunft kommen aus Gebieten, in denen Krieg herrschte. Sie mussten mit ihren Eltern fliehen. Viele Kinder sprechen schon sehr gut Deutsch. „ Sie sprechen besser als ich“, lacht Jasmin Wagner. Zwei Mal in der Woche unterrichtet sie in Pankow ohne Entgelt für 3-4 Stunden Musik. Zum Unterricht bringt sie ihre eigene Flötensammlung mit. Neben den „deutschen“ Blockföten gibt es auch große Alt-Flöten. Die Kinder machen begeistert mit. Auch wenn der Unterricht manchmal etwas chaotisch abläuft, denn die Aufmerksamkeit ist nicht bei allen gleich groß. Einige sind ungeduldig und fangen an zu springen oder probieren mal die Flöten aus, dann das Klavier oder die Geige.
Jasmin Wagner strahlt Ruhe aus und freut sich über die Fortschritte. „Ich habe hier schon große Talente erlebt. Ein Mädchen hat innerhalb kürzester Zeit alle drei Lehrbücher durchgespielt. Ich hoffe, dass sie weiter die Möglichkeit hat, Musik zu machen,“ erzählt Jasmin Wagner begeistert. „Musizieren soll Spaß machen“ betont  sie und ermutigt die Kinder, ihre Gefühle mit Hilfe der Musik auszudrücken.

Jasmin Wagner kam selbst als Geflüchtete nach Deutschland

Für die 37-jährige ist die Arbeit in der Pankower Flüchtlingsunterkunft ein wichtiges, freiwilliges Engagement, dass auch ihr selbst Kraft gibt. Als sie 2011 nach Berlin kam, war sie selbst Geflüchtete. Damals haben ihr viele Menschen geholfen. Die Unterstützung, die sie erhalten hat, möchte Jasmin Wagner heute anderen zurückgeben. Wie viel Freude sie dabei hat, spürt man sofort, wenn man ihr beim Unterricht zuschaut. Es wird gesungen, musiziert und sehr viel gelacht. Manche Kinder kommen regelmäßig, andere schaffen es nur sporadisch. Aber wenn sie dann in dem hellen Raum mit dem alten Klavier musizieren, vergessen sie für eine Weile ihre Sorgen und machen begeistert mit.

Verstärkung und Unterstützung gesucht

Weitere Verstärkung ist herzlich willkommen, beispielsweise für die Hausaufgabenbetreuung von Kindern und Jugendlichen, bei der 1:1-Begleitung von Erwachsenen beim Spracherwerb und der Berufsorientierung sowie in der redaktionellen Mitarbeit, um Engagement sichtbarer zu gestalten.
Kontakt: Ralf René Gottschalk, Telefon 0162 4313870.

Hübsch bunt – und gesund!

Das neue Jahr hat begonnen und so manch einer hat einige gute Vorsätze im Gepäck. Mehr Bewegung, mehr Lächeln, ein gesünderer Lebensstil?
Heute zeige ich Ihnen, wie einfach und vor allem zeitsparend es sein kann, gesund vorzukochen und jede Mittagspause lecker zu genießen. Das Ganze nennt sich „Meal-Prep“ und macht einfach gute Laune.
Wenn Sie jetzt noch ab und an die Treppe dem Fahrstuhl vorziehen, klappt das mit den Vorsätzen doch schon sehr gut.

Stöbern Sie in Ihrem Vorrat

Für einen gesunden Lebensstil braucht der Körper viel Gemüse, aber auch Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Obst. Sparsam sollten wir mit Kohlenhydraten umgehen, jedoch nicht auf diese verzichten. Es kommt auf eine insgesamt ausgewogene Ernährung an. Und dafür haben wir oft schon alle Zutaten zuhause und nicht immer braucht es ein kompliziertes Rezept:

Für unser „One-Pot-Allerlei“ dürfen wir alles verwenden, was gesund und lecker ist – je nach Vorliebe. Es sollte immer etwas frisches, knackiges Gemüse dabei sein. Kombinieren und probieren Sie verschiedene Gemüsearten mit und ohne Fleisch oder Fisch, würzen Sie jedes „One-Pot-Allerlei“ anders! Sie werden merken – ein „One-Pot“ ist immer schnell zubereitet und jedes Mal individuell lecker.

Am Abend vorgekocht bietet es einerseits die Abendmahlzeit und anderseits die köstliche Mittagspause, bei der Kolleginnen und Kollegen am Liebsten mitessen möchten.
Ihr „One-Pot-Allerlei“ lässt sich gut in der Mikrowelle erwärmen oder auch kalt genießen. Auch Einfrieren ist bedenkenlos möglich. Probieren Sie es aus!

Annes gefundenes „Allerlei“

Zeit: 10 bis 15 Minuten aktiv, ca. 15 Minuten Garzeit

Zutaten, für 2 große Portionen:

  • 3 Paprika
  • 2 Zwiebeln
  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Hände voll Cherrytomaten
  • ½ Glas Gewürzgurken
  • 1 kleine Dose gestückelte Tomaten
  • 1 kleine Dose Kidneybohnen
  • 1 Dose Mais
  • 100 g Tatar
  • 125 g Rucola
  • 2 TL Rapsöl
  • 2 TL Paprikagewürz rosenscharf
  • 3 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer

Wie funktioniert’s?
Schnell, leicht und ganz individuell – in 4 einfachen Schritten.

  1. Zwiebeln, Paprika, Cherrytomaten und Kartoffeln waschen, gegebenenfalls schälen und zusammen mit den Gewürzgurken in mundgerechte, nicht zu kleine Stücke schneiden. Die Bohnen unter fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen, den Mais abgießen.
  2. Das Öl in einem großen Topf oder einem Wok erhitzen und die Zwiebeln kurz darin anbraten. Tatar hinzugeben und mitbraten.
    Ein Wok bietet schnelle Garzeiten und ausreichend Platz.
  3. Paprika und Kartoffeln (und alles Gemüse mit einer längeren Garzeit) hinzugeben und ca. 3-5 Minuten unter gelegentlichem Rühren dünsten. Tomatenmark und Gewürze hinzufügen, umrühren und übriges Gemüse beigeben. Alles etwa 5 Minuten mit geschlossenem Deckel auf mittlerer Stufe garen, dabei gelegentlich umrühren.
  4. Den Rucola waschen, trockenschleudern, auf einem Teller verteilen und das „One-Pot-Allerlei“ darauf anrichten. Nach Belieben mit etwas Petersilie bestreuen.

TIPP: Nehmen Sie den Rucola separat mit ins Büro, dann bleibt er schön knackig.

Guten Appetit, einen gesunden Start ins neue Jahr und viel Erfolg beim Erreichen Ihrer guten Vorsätze!

Der Mensch im Mittelpunkt – Mario Jahnke im Porträt

Mario Jahnke wartet schon auf mich im Empfangsbereich des Pflegewohnheimes. Er wirkt mit seiner Umgebung sehr vertraut und führt mich sicher in einen gemütlichen, kleinen Raum mit großen Polstersesseln, in den sich auch Bewohnerinnen und Bewohner zurückziehen können.

„Je schwieriger was ist, desto mehr knie ich mich rein.“

Bei den Freiwilligenkoordinatoren im Hospizdienst, Celine Calvét und Stephan Mente, sowie bei den Mitarbeitern im Pflegewohnheim wird Mario Jahnke ganz besonders geschätzt. Er findet oft auch in krisenhaften Situationen einen Zugang zu den Bewohnern. Im Pflegewohnheim in der Venusstraße in Alt-Glienicke, das inzwischen geschlossen ist, betreute er beispielsweise eine Frau, die ununterbrochen laut rief.
Hier in der Fidicinstraße besucht er eine Bewohnerin, die nach dem Einzug in eine tiefe Depression fiel und die ihm inzwischen vergnügt auf dem Flur begegnet.

Ich frage ihn also, wie er es immer wieder schafft, Menschen zu helfen, die Schweres erlebt haben. Ein Rezept kann er mir nicht nennen. Stattdessen berichtet er, was ihm die Besuchten sagen: „Herr Jahnke, bei ihnen kann ich sein, wie ich bin.“ Oft sind die alten Menschen einfach froh und dankbar, dass er da ist und Zeit mit Ihnen verbringt.
Mario Jahnke mag es, in schwierigen Situationen herausgefordert zu werden. Er bietet Hilfe an und findet gemeinsam mit den Bewohnern Lösungen.

 „Berlin ist meine Stadt“

In Berlin geboren, erlebte Mario Jahnke seine Kindheit bis etwa zum 9. Lebensjahr blühend und schön. Das änderte sich, als sein Vater aus der DDR in den Westen flieht und er selbst danach mehrmals zu fliehen versucht. Die Folgen waren Heimunterbringung, Berufsverbot und Repressalien.1998 schrieb er zunächst für seine Kinder seine Lebensgeschichte „ Dreimal Mauer und zurück“ auf, die er später unter seinem Pseudonym Martin Jansen veröffentlichte. Aus gesundheitlichen Gründen und nach einer Nierentransplantation musste der heute 63-Jährige seine Berufstätigkeit 2007 aufgeben.

„Wenn ich was mache, dann mache ich es richtig“

Nach dem Eintritt in den Ruhestand hat er sich zunächst erfolgreich dem Malen gewidmet und seine Bilder neben professionellen Künstlern ausgestellt. Über eine Zeitungsanzeige hat er von der Ausbildung zum Lebens- und Sterbebegleiter erfahren. Er hat sich diese Aufgabe zugetraut, denn er hatte zuvor seine Großmutter beim Sterben begleitet. Bei den monatlichen Praxisanleitungen mit den Freiwilligenkoordinatoren des Hospizdienstes fehlt er nie, denn da nimmt er immer wichtige Impulse mit.

Als mich Mario Jahnke zur Tür begleitet, spricht ihn eine Bewohnerin an: „Das ist doch nicht ihr Tag heute. Heute ist doch Donnerstag!“ Und er erklärt ihr, dass er für unser Gespräch außerhalb der Reihe ins Haus kam. Nachdem wir uns verabschiedet haben, geht er auf den Wohnbereich zurück und macht das, was er gerne und mit großem Talent macht: Menschen besuchen und ihnen unaufdringlich, authentisch und mit viel Humor nahe sein und Kraft schenken.

Am 17. Januar 2019 beginnt ein neuer Vorbereitungskurs für Lebens- und Sterbebegleiter. Informieren Sie sich unverbindlich, am 10. Januar 2019, im Rahmen eines Info-Abends, von 17 bis 19 Uhr, im Pflegewohnheim „Am Plänterwald“, Neue Krugallee 142, 12437 Berlin. 

Weitere Information:

Céline Calvet |  Telefon:  030 / 5 30 25 – 7147