Monthly Archives: Juli 2023

50 Jahre Joachim-Fahl-Haus – viel mehr als ein Haus……

Das Unionhilfswerk gründete das Joachim-Fahl-Haus als Wohnstättenwerk für erwachsene und ältere Menschen mit geistiger Behinderung und/oder psychischer Erkrankung. Es war bundesweit eines der ersten Betreuungsangebote dieser Art. Statt eines unwürdigen Daseins auf den Langzeitstationen von Kliniken und Hospitälern, erwartete die neuen Bewohner*innen im Joachim-Fahl-Haus von Anfang an liebevolle Betreuung und aktive Förderung – und eine Umgebung, in der Menschen mit Behinderungen bis zu ihrem Lebensende bleiben können.

 

Vor 50 Jahren wurde das sogenannte Wohnstättenwerk in Dahlem gegründet. Was machte die Einrichtung so innovativ? Wie kam es zur Gründung?

Leitungsteam: Nachdem bereits im Jahr 1972 in der Schmargendorfer Rheinbabenallee ein erstes Wohnstättenwerk mit Hilfe der Hilda-Heinemann –Stiftung gegründet wurde, eröffnete bereits ein Jahr später in der benachbarten Podbielskiallee ein zweites, das heutige Joachim –Fahl Haus.
Das Haus in der Podbielksiallee  war zu dem Zeitpunkt schon fast 20 Jahre im Besitz des Unionhilfswerks und wurde bis dato als Schülerheim genutzt.
Nun sollte es ein neues Zuhause von Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung werden, die teils zuvor in psychiatrischen Kliniken gelebt hatten, teils in ihren Familien, welche nicht selten an ihre Belastungsgrenzen kamen.
Innovativ, natürlich bezogen auf die damalige Zeit, war hierbei vieles gewesen.  Alleine, dass die Menschen nicht mehr abgesondert auf einem Klinikgelände lebten, teils dann einer Beschäftigung nachgehen konnten und später dann auch verreisen konnten.

 

Noch ein Blick zurück: Welche Meilensteine erscheinen Ihnen aus heutiger Perspektive besonders erwähnenswert?

Leitungsteam: In 50 Jahren gab es natürlich viele Veränderungen. So haben sich die Standards und Vorgaben für das Wohnen von Menschen mit Behinderung stetig verändert und damit auch verbessert.

Bei der Gründung im Jahr 1973 war es noch vollkommen üblich, dass Menschen in Doppel- und Mehrfachzimmern lebten, es eine Zentralversorgung gab und deutlich weniger Personal. Im Laufe der Zeit wurde schon am Standort in der Podbielskiallee unter anderem versucht, eine eigene Haushaltsführung in drei Wohngruppen umzusetzen.

Daneben haben sich auch die Haltung der Mitarbeitenden und deren Aufgaben in der Einrichtung stetig verändert. Zu Beginn war die Hauptaufgabe die „Versorgung“ der Bewohner*innen, später wurde sie dann erweitert um die Hilfe zur Selbsthilfe und Förderung zur Verselbständigung. Heute ist unser Auftrag den bei uns lebenden Menschen, selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben mittels individuell abgestimmter und vereinbarter Assistenzleistungen zu ermöglichen und damit noch deutlich weiter gefasst und komplexer.

Im September 2002 folgte dann der Umzug ans Nordufer des Plötzensees auf das Gelände des ehemaligen Kinderheimes „Haus Frohsinn“ des Bezirkes Wedding.
Hier war es dann auch besser möglich, die strukturellen Vorgaben aus der Leistungsbeschreibung für sogenanntes stationäres Wohnen im Heim umzusetzen. Dazu zählten unter anderem Einzelzimmer, maximal 8 Menschen in einer Wohngruppe und die dezentrale Versorgung oder eine eigene Haushaltsführung.
Jedes Haus bzw. jede Wohngruppe hat seitdem nun einen eigenen Gemeinschaftsbereich mit Küche, es wird in jedem Haus gekocht und gemeinsam gewirtschaftet. Jedes Haus hat eine eigene Terrasse und ein eigenes Stück Garten, verbunden mit der Möglichkeit, gemeinschaftlich zu leben aber auch genug notwendige Privatsphäre für jeden Bewohner*in.

 

Gab es besondere Hürden? Worauf sind Sie besonders stolz?

Leitungsteam: Eine der schwierigsten – aber auch für uns persönlich besonders beeindruckende und berührende Phase, war die „Corona -Zeit“.

In all den unterschiedlichen Schwankungen von „Corona“, von der anfänglichen Verunsicherung, den ersten Lockdowns, später dann den zahlreichen Quarantänen und Isolationsanordnungen bis hin zur routinierten Versorg von infizierten Bewohnern zeigte sich die ganz besondere Kultur des Joachim-Fahl-Hauses.

Hier herrschte ein beeindruckendes Miteinander von Bewohner*innen und Mitarbeitenden, getragen durch das außergewöhnlich engagierte, solidarische und kompetente Handeln all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zum Wohle der Menschen, die hier im Joachim-Fahl-Haus leben. Für all dieses, möchten wir anlässlich des Jubiläums nochmals unseren Dank aussprechen.

Es hat uns gezeigt, „wir können hier Krisen“ – auch die Bewältigung einer Pandemie! Und auch, wenn wir gerne auf die nächste verzichten wollen – lässt uns eine nächste nicht bange werden! Wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können.

 

Was erzählen Sie neuen Kolleg*innen, die bei Ihnen anfangen, über das Besondere, die Kultur dieses Hauses?

Leitungsteam: Wenn wir den Begriff „besonders“ als „außergewöhnlich“, „individuell“, „unvergleichlich “ oder gar „einzigartig“ verwenden, dann ist das so, wie wir sein wollen -„Besonders“, für jeden Menschen, der oder die hier lebt. Denn genau in diesem Sinne ist das Joachim-Fahl-Haus eine ganz besondere „besondere Wohnform“ mit einem ganz besonderen Zusammenhalt. Ein besonderer Ort, um zu Wohnen und zu Arbeiten und um gemeinsam durchs Leben gehen – manchmal auch bis zum Lebensende.
Zeigt sich unsere Besonderheit oder unsere Unvergleichbarkeit, der Geist einer Gemeinschaft wie dem Joachim-Fahl-Haus auch oft im „normalen“ Alltag, bei besonderen Anlässen wie den zahlreichen Feiern, die wir hier gerne begehen – so wird sie besonders deutlich in „schwierigen“ Zeiten.

 

Jetzt noch ein Blick in die Zukunft – worauf freuen Sie sich? Wo sehen Sie größere Herausforderungen?

Leitungsteam: Ausreichend neue Mitarbeitende und Auszubildende zu gewinnen, ist sicherlich mit eine der größten Herausforderungen auch wenn uns dies bis dato noch immer gelungen ist. Wir freuen uns auf noch viele gemeinsame Jahre zusammen mit unseren Bewohner*innen und Mitarbeitenden!

 

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USE-ler*innen bei den Special Olympics World Games

Bronze für das deutsche Frauenfußballteam

Wenn Julia Kleyer gerade mal nicht auf dem grünen Rasen läuft, arbeitet sie in der Töpferei der USE gGmbH. Bei den Special Olympics World Games spielte sie im einzigen Frauenfußballteam, das für Deutschland antrat. Die 28-Jährige war eine von drei Berlinerinnen, die das Team aus Mönchengladbach ergänzten. Zwischen den insgesamt sieben Spielen der Fußballerinnen gab es sogar Besuch von den ehemaligen Profis Philipp Lahm und Célia Šašić. Für die Vorbereitung auf die Spiele ist Julia Kleyer durch ganz Deutschland gereist, ins bayrische Herzogenaurach und nach Mönchgladbach. Das hat sich gelohnt – gemeinsam mit ihrem Team hat sie sich schließlich die Bronzemedaille gesichert. Das letzte Spiel gegen Jamaica gewannen sie mit 4:1.

Gold für eine sensationelle Zeit im Freiwasserschwimmen

Kai-Jürgen Pönisch hat im Freiwasserschwimmen sogar die Goldmedaille geholt. Für die 1.500 Meter brauchte er nur 28:34,8 Minuten – „kein Problem“ für den 25-Jährigen. Normalerweise arbeitet er in der Wäscherei der USE in Grünau. Hier hat er das Wasser der Dahme immer im Blick. In diesem Fluss, auf der Regattastrecke, fand auch sein Wettkampf statt. Da die Temperatur in offenen Gewässern auch mal ganz schön kalt sein kann, trägt man beim Freiwasserschwimmen einen Neoprenanzug. Zweimal pro Woche trainiert Kai-Jürgen Pönisch in seinem Verein – für die Special Olympics World Games sogar noch häufiger. Die waren nicht sein erster Wettkampf. Nach 16 Jahren im Schwimmverein hat Kai-Jürgen Pönisch einige Wettkampferfahrung und Preise gesammelt: „In meinem Zimmer sind so viele Medaillen, ich kann gar nicht mehr gucken.“ Kein Wunder, dass sein Schwimmtrainer ihm die Teilnahme bei den Special Olympics World Games organisierte.

„Ich bin froh, dabei gewesen zu sein.“

Einig sind sich alle darin, dass die Eröffnungs- und Abschlussfeier das Highlight waren. „Es gab schon emotionale Momente bei der Eröffnungsfeier.“, berichtet Dirk Netzner. Diese Feiern und die Wettkämpfe hätten ohne die vielen freiwilligen Helfer:innen, sogenannte Volunteers und Sport Officials, nicht stattfinden können. Dirk Netzner, der als Schiedsrichter bei den Fußballspielen auf dem Maifeld im Einsatz war, ist einer von ihnen. Von seiner Arbeit in der Verwaltung des Printing-House der USE wurde er dafür freigestellt. Bei den Fußballspielen wurde auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden Rücksicht genommen. Ein Spiel konnte zum Beispiel auch etwas früher beendet werden. Mindestens fünf Minuten musste aber jedes angemeldete Team spielen. Fairer als bei anderen Fußballspielen sei es auf dem Platz allerdings nicht unbedingt zugegangen, erzählt er mit einem Augenzwinkern: „Wenn das Team gewinnen wollte, dann wollte es gewinnen. Da sind wir alle gleich.“

 

Erklärfilm in leichter Sprache – das spannende Finale

Sowohl über die ersten Pläne und Überlegungen als auch über die daraus folgenden konkreten Umsetzungsschritte haben wir hier im Blog bereits berichtet. Seither waren wir fleißig und haben inzwischen 12 Notfallszenen an verschiedenen Orten in Berlin abgedreht.

Grundlagen der ersten Hilfe in leichter Sprache – die Filmszenen

Wir erzählen in den Szenen zum einen von den Grundlagen der Ersten Hilfe und zeigen beispielsweise, wie man einen Notruf absetzt. Zum anderen stellen wir dar, wie man beispielsweise bei Nasenbluten richtig reagiert oder eine korrekte Herzdruckmassage durchführt. Die Szenen sind immer in Geschichten eingebettet. So vermitteln wir die Inhalte etwas lockerer, damit die Zuschauer*innen sich die Themen besser merken können. Wir haben uns dabei auch erlaubt, die eine oder andere Geschichte mit etwas Humor zu erzählen.

Rund 20 Menschen mit Behinderung wirkten vor der Kamera mit

Vor der Kamera waren fast 20 Menschen mit Behinderung in Aktion. Sie alle waren hoch motiviert und wiederholten geduldig die Szenen, bis diese „im Kasten“ und alle damit zufrieden waren. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für das außerordentliche Engagement aller Beteiligten.
Aber auch hinter der Kamera gab es viel zu tun. Material für die Szenen musste besorgt werden, alle beteiligten Akteur*innen mussten koordiniert werden und zur richtigen Zeit am richtigen Ort für die geplanten Szenen bereitstehen.
Auch Verpflegung für die ganze Crew war wichtig und natürlich musste die Tonangel gehalten werden. Last but not least wurde immer darauf geachtet, dass es allen gut geht und der Spaß nicht zu kurz kommt.

Stimmen von unseren Schauspielerinnen und Schauspielern

„Am Anfang war es schwer sich zu trauen, aber dann hat es sehr viel Spaß gemacht. So was will ich auf jeden Fall wieder machen.“
„Es war toll, dass wir gefragt wurden, was wir machen wollen und wie die Szenen gespielt werden sollten.“
„Es war super, dass man sehen konnte, wie ein Film entsteht.“
„Ich kann mich nun selbst im Fernseher sehen. Das ist toll.“
„Es war schön, dass so viele Menschen zusammengearbeitet haben.“
„Ich fand es sehr lustig, dass die Menschen ohne Behinderung auch Fehler gemacht haben.“

DVD ab jetzt erhältlich

Wir sind alle sehr stolz, dass nach so vielen Monaten eine DVD und Downloads zur Verfügung stehen. Zu guter Letzt möchten wir uns ganz herzlich bei Aktion Mensch für die Förderung unseres Projektes bedanken.

Hier finden Sie die einzelnen Filmsequenzen auf unserem Youtube-Kanal:

Verhalten im Notfall – Die Rettungstreppe
Schnittwunde
Schmutz in der Wunde
Nasenbluten
Verbrennen
Verschlucken
Zahn ausgeschlagen
Wespenstich im Mund
Sonnenstich
Bewusstlos
Leichter Herzinfarkt
Schwerer Herzinfarkt
Autounfall

Erste Hilfe in leichter Sprache – der komplette Film.

Unionhilfswerker*innen erradelten rund 34.000 km beim STADTRADELN Berlin 2023

Radfahren trainiert das Herz und festigt die Muskeln

Erwachsene sollten sich nach den neusten Empfehlungen der WHO mindestens 21 Minuten pro Tag bewegen. Regelmäßige Bewegung kann das körperliche Wohlbefinden bei Beschwerden vielseitig verbessern. So werden Symptome von Depression und Angst gemildert, die Schlafqualität verbessert, der Abbau der geistigen Fähigkeiten verlangsamt und das Gedächtnis geschärft. Mit Radfahren lässt sich dieser Bewegungsbedarf im Alltag optimal umsetzen und es hat sich zum Ausdauersport für jedes Alter entwickelt. Zudem schont es die Gelenke, da das meiste Körpergewicht auf dem Sattel lastet. Für Sporteinsteiger*innen eignet sich die Bewegung auf dem Rad daher besonders gut. Bei kaum einer anderen  Sportart wird das Herz-Kreislauf-System so gut trainiert und eine Reihe von Muskelgruppen bestmöglich gestärkt.

Tipps für mehr Rad im Alltag

Seit der Corona-Pandemie erfreut sich das Radfahren steigender Popularität. Die Räder werden moderner, die Auswahl ist groß und erstreckt sich vom bequemen Cityrad über das Trekkingrad, Gravelbike oder dem Lastenrad für Familien und Firmen bis hin zu ultraleichten Rennrädern. Einmal das passende Rad gefunden, steht der Bewegung nichts mehr im Weg. Steigen Sie also mehr auf den Sattel. Die folgenden Tipps können dabei behilflich sein:

  • Für alle Unionhilfswerker*innen: Falls Sie noch kein Fahrrad besitzen, ist möglicherweise ein Jobrad das Richtige für Sie. Für genauere Informationen zu den Konditionen sprechen Sie bitte Ihre*n Personalsachbearbeiter*in an.
  • Nutzen Sie den Arbeitsweg als Radstrecke. Bei längeren Wegen können Sie auch nur einen Teil mit dem Rad zurücklegen und für die Weiterfahrt die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.
  • Raddemos, Aktionen und vieles mehr: es gibt verschiedene Initiativen in Berlin, die sich an Radfahrer*innen richten. Vielleicht ist die Teilnahme ja etwas für Sie.

Wir Unionhilfswerker*innen erradelten beim STADTRADELN Berlin ganze 33.994 km

Das STADTRADELN ist genau eine solche Mitmachaktion für Radfahrer*innen. Bei diesem Wettbewerb geht es darum, innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Wege im Alltag klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Jeder Kilometer zählt dabei und jede*r kann teilnehmen. Mit 139 aktiven Radler*innen war das Unionhilfswerk bereits zum vierten Mal dabei. In den drei Wochen wurde jeder Kilometer gezählt und so wurden 33.994 Gesamtkilometer gemeinschaftlich erradelt und 5.507 kg CO² vermieden. Alle Teilnehmer*innen, darunter 11 Teams, haben einerseits etwas für ihre Gesundheit getan und andererseits ein starkes Zeichen für ein klima- und fahrradfreundliches Berlin gesetzt. Denn damit noch mehr Berliner*innen aufs Rad steigen, benötigt es eine Radinfrastruktur, mit der alle schnell und sicher zum Ziel kommen. Mithilfe der Daten vom STADTRADELN kann die Radverkehrsplanung in den Kommunen vorangetrieben werden, um den Autoverkehr noch mehr auf den Radverkehr umzulenken.

Mit der STADTARDELN App konnten Radkilometer per Knopfdruck kinderleicht festgehalten werden. Die während des Wettbewerbes gesammelten Kilometer konnten so unter den teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen und innerhalb der Teams verglichen werden und regten den Ehrgeiz an – nebenbei führte es zu jeder Menge Spaß.

 

Schrittweise Weltumrundung per Rad

Während des STADTRADELN startete einer unserer Kollegen zu seinem persönlichen Abenteuer im Sattel. Christopher Höpfner  aus unserer IT-Abteilung hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von 12 Jahren eine inkrementelle (schrittweise) Weltreise mit dem Fahrrad zu unternehmen. Aufgrund von Job und Familie plant er diese etapenweise. Er hat sich seine individuelle Weltreise so zusammengestellt, dass er pro Jahr drei Wochen eine Weltetappe fährt, am jeweiligen Zielpunkt die Reise unterbricht, nach Berlin zurückfliegt, um im darauffolgenden Jahr wieder genau dort einzusteigen und weiterzufahren. Während seines diesjährigen dreiwöchigen Sommerurlaubs startete Christopher mit seinem Abenteuer „Weltumfahrung“ und mit der ersten Etappe. Für 2023 heißt das Ziel Kroatien. Wir wünschen Christopher allzeit gute Fahrt und großartige Erlebnisse!