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Video: Glücksmomente

Wir im Unionhilfswerk begleiten Menschen und stehen Hilfebedürftigen zur Seite. Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass wir dies seit langem nur unter erschwerten Bedingungen tun können. Die Arbeit ist herausfordernder, privat müssen Kinder durch Home-Schooling oder Quarantäne begleitet werden und die Auflagen und Kontaktbeschränkungen zehren bei uns allen an den Kräften. Wir vermissen die Umarmungen der Großeltern oder Freunde und die Unbeschwertheit der Vor-Corona-Zeit.

Umso wichtiger ist es, dass wir gemeinsam optimistisch und zuversichtlich bleiben. Für uns selbst und im Besonderen für die Menschen, die unsere Unterstützung brauchen.
Vieles kann dabei helfen, besser durch diese schwere Zeit zu kommen. Wir möchten heute auf die kleinen Glücksmomente blicken, die es auch noch gibt, überall und zu jeder Zeit, manchmal ganz unverhofft.

Wir haben Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Unternehmensbereichen gebeten, uns ihren ganz persönlichen Glücksmoment zu schildern und daraus für Sie ein kleines Video zusammengestellt.
Jeder von uns erlebt seine ganz eigenen kleinen Glücksmomente. Ein besonders schöner Spaziergang in der Natur, das aufbauende Lächeln der Kollegin in einer schwierigen Arbeits-Situation, die Dankbarkeit eines Bewohners oder der lustige Spruch eines Kindes.
Wichtig ist nur, dass wir diese Momente weiterhin sehen und wahrnehmen. So können wir Kraft daraus tanken und gestärkt unsere Aufgaben mit allen aktuellen Herausforderungen meistern.

Und vielleicht erzeugt dieses Videos bei einigen von Ihnen auch schon einen kleinen Glücksmoment….

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

 

Glueckmomente Unionhilfswerker 2020

Film: Dabei sein ist unser Recht

Wir fordern Inklusion

Wir wollen, dass Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dabei ist es egal, ob sie eine psychiatrische Diagnose haben oder nicht, ob sie chronisch krank oder behindert sind oder nicht, ob sie sich in der Krise befinden oder nicht. Damit Inklusion zur Realität wird, helfen wir dabei, Barrieren zu erkennen und Lösungen zu finden, um diese zu überwinden.

Wir unterstützen unsere Interessenten dabei, zunächst passende Angebote zu finden, die ihren Wünschen und Interessen entsprechen. Das können Yoga-Kurse in Kieztreffs, das Tischtennistraining im Verein oder der Besuch im Theater sein – Hauptsache es sind Angebote, die es im Sozialraum bereits gibt und die dadurch inklusiv werden, dass Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen sie nun besuchen. Um Orte besser zugänglich zu machen, erarbeiten wir gemeinsam, welche Barrieren es jeweils gibt und wie wir sie vermindern können. Oft braucht es für unsere Interessenten aber gar nicht mehr als jemanden an ihrer Seite, der sich gemeinsam mit ihnen für ihr Recht auf Teilhabe stark macht.

Experten aus eigener Erfahrung

Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind Menschen mit eigener Krisen- oder Psychiatrieerfahrung, die als Ehrenamtliche im InklusionNetzwerkNeukölln arbeiten. Sie setzen ihre Erfahrungen als Betroffene und ihre speziellen Kompetenzen, die sie aus diesen Erfahrungen gewonnen haben, in der Arbeit als Begleiter ein.
Häufig wird eine Begleitung zu Angeboten nur für einen ersten Termin in Anspruch genommen, weil schnell Sicherheit entstehen kann. Aber auch dauerhafte Begleitungen sind immer möglich. In einzelnen Kursen – beispielsweise im Nachbarschaftsheim Neukölln – ist ein Begleiter als Ansprechperson schon direkt vor Ort.

Zur Woche der Seelischen Gesundheit präsentierte das InklusionNetzwerkNeukölln (INN) nun seinen Kurzfilm „Dabei sein ist unser Recht!“. Dieser Film will Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in ihrem Recht auf Teilhabe bestärken und zeigt, wie Barrieren ganz praktisch überwunden werden können.

Weitere Informationen zum InklusionNetzwerkNeukölln finden Sie unter www.unionhilfswerk.de/inn oder auch bei facebook.com/inn.klusion.

Das InklusionNetzwerkNeukölln ist ein Projekt des UNIONHILFSWERK in Kooperation mit bipolaris e.V. und dem Nachbarschaftsheim Neukölln e.V. Es wird von der Aktion Mensch gefördert.

Video: Kathrin Weidemeier in der Reihe „Nachgefragt“

Die Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gGmbH sind die größte und gleichzeitig älteste Gesellschaft im UNIONHILFSWERK. Unser Betreuungsangebot reicht dabei von den ganz Kleinen bis hin zur Beratung zum Thema Pflege. Die Sozialeinrichtungen betreiben unter anderem Kindertagesstätten, Angebote für Menschen mit Behinderung und Menschen mit psychischer Erkrankung, Mobilitätshilfedienste, Selbsthilfe- und Stadtteilzentren.

Video: Norbert Prochnow in der Reihe „Nachgefragt“

Die Stiftung Unionhilfswerk Berlin wurde 2014 gegründet. Ihr obliegt die Aufsicht über alle Gesellschaften, die Steuerung des Unternehmensverbundes sowie die Förderung des Vereinszweckes. Zum Stiftungsvorstand gehören der Vorstandsvorsitzende Norbert Prochnow und sein Stellvertreter Andreas Sperlich, der unter anderem für die Stiftungsprojekte verantwortlich ist. Mehr erfahren Sie hier.